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 Yuuka Sabakuno [Genin/Suna/Ichibi no Shukaku]

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BeitragThema: Yuuka Sabakuno [Genin/Suna/Ichibi no Shukaku]   Sa Mai 15, 2010 3:11 am

.:Allgemeines:.
[ Name | Deckname | Spitzname ]
Yuuka Sabakuno/---/Yu
[ Geschlecht ]
Weiblich
[ Blutgruppe ]
AB
[ Geburtstag | Geburtsort | Alter ]
15. Mai/Sunagakure/15 Jahre
[ Aussehen ]

Yuuka hat lange Braune Haare. Sie bindet sie zu einem Zopf zusammenbindet und ihr einige Haare lose daneben sind. Sie trägt ein weißes Oberteil und dazu passend einen karierten Rock. darunter trägt sie schwarze Strumpfhosen und die normalen Shinobisandalen. Sie trägt ihr Sunagakurestirnband um ihren rechten Arm. Sie ist ungefhähr so 1,65 centimeter groß und mit ihrem Gewicht ist die junge Kunoichi auch ganz zufrieden.
.:Organisatorisches:.
[ Reich ]
Sunagakure
[ Rang ]
Genin
[ Organisation ]
Keine Organisation.
[ Sensei | Team | Partner ]
---/---/---

.:Fähigkeiten:.
[ Chakranaturen ]
Sand
[ Spezialisierung ]
Sie hat einen kürbisartigen Sandkrug auf ihren Rücken. Sie kann den Sand kontrollieren der sie dank Shukaku auch schützt.
[ Stärken ]
Ihre Stärken liegen ganz klar im Angriff und in der Verteidung. Dadurch das sie den Sand kontrollieren kann hat sie eine gute Verteidigung auf die sie nicht achten muss, da der Sand des Shukakus sie automatisch schützt wenn sie angegriffen wird. So kann sie sich mehr auf den Angriff konzentieren. Sie hat auch eine gute Reaktionsgeschwindigkeit und kann somit gut den Angriffen ihres Gegners ausweichen. Auch besitzt sie eine gute Ausdauer und kann längere Strecken ohne mehrere Pausen durchziehen.
[ Schwächen ]
Sie ist nicht gut im Umgang mit ihrer Chakrakontrolle. Diese beherrscht sie noch gar nicht und auch ihr taijutsu lässt zu wünschen übrig. Da sie meistens ihre Gegner mit dem Sand attakiert hat sie nie großen Wert darauf gelegt es zu erlernen. Auch ihre Geschwindigkeit ist nicht die beste und ist meistens immer am Ende eines Trupps. Sie kann isch auch nicht direkt in Teams einarbeiten da sie anderen nicht direkt vertraut wegen ihrer nicht sehr schönen Vergangenheit, aber versucht sie das beste.
[ Ausrüstung ]
10 x Kunais
10 x Shuriken
5 x Briefbomben
1 x Krübsiflasche
.:Persönliches:.
[ Persönlichkeit ]
Yuuka ist ein ziemlich verschlossenes und schweigsames Mädchen. Sie beobachtet lieber ihre Umgebung als sich mit den Leuten in ihrer Umgebung z unterhalten. Doch wird sie auch von den Leuten gemieden da die Bewohner Sunagakures wissen das sie den Ichibi in sich trägt und sie somit für ein Monster halten. Die junge Genin vertraut niemanden und ist auch sonst nicht der geselleigste Mensch. Sie ist lieber an einsamen Orten wo sich keine Blicke auf die junge Genin ziehen. Sie fühlt sich einsam überspielt das aber um kein Mitleid von anderen zu kriegen, doch warhscheinlich würde sie sowieso keines bekommen, jedenfalls nicht von den Dorfbewohnern. Sielacht selten und selbst das lächeln fällt der jungen Genin schwer. Sie ist immer ernst und verzieht auch nie das Gesicht, wenn etwas lustig zu sein scheint oder wenn sie etwas amüsiert bleibt sie eisern ernst. Wenn man sie provoziert sollte man lieber schnell das weite suchen, denn sie ist ziemlich schnell sauer und wird dann auch oft aggressiv. Doch versucht sie ihr Verhalten zu bessern, denn sie sieht langsam ein das sie so nicht an Freunde kommt und das ist es was sie haben will. Freunde die sie so nehmen wie sie ist. Deswegen versucht die junge Genin freundlicher zu werden, damit sie das findet was sie sucht.

[ Vorlieben |
Die junge Genin mag es allein zu sein. Sie war schon ihr ganzes Leben lang allein und sie findet sich langsam damit ab. Sie mag es den Mond anzusehen. Da sie nicht schlafen darf, weil sonst der Ichibi die Kontrolle über sie bekommt geht sie oft in der Nacht spazieren, denn dann ist es in Suna still und sie hat meistens alles für sich allein. Sie zeichnet auch gerne Landschaften und einfach alles was sie sich ausdenkt. Bücher haben es der jungen Genin auch angetan. Stundenlang sitzt sie manchmal in ihrem Sessel und liest alle möglichen Bücher von Krimi bis zu Komödien. Sie denkt auch gerne nach und wird ziemlich schnell sauer wenn man sie beim nachdenken stört. Doch versucht sie jetzt auch Kontakt zu anderen knüpfen was ihr aber jedoch noch nicht ganz gelingt.

Abneigungen ]
Sie mag es überhaupt nicht wenn man sie die ganze Zeit anstarrt als hätte sie eine ansteckende Krankheit oder so was ähnliches. dann wünscht sie sich meistens die Leute würden endlich mal weggucken und sie in Frieden lassen. Genauso wenig mag sie Provokationen da sie sich ziemlich schnell provozieren lässt. Die junge Genin mag es auch überhaupt nicht wenn man ihr Vorschriften machen will, doch befolgt sie diese da sie keinen Ärger haben will denn das kann sie noch weniger leiden. Wenn man sie beim lesen stört, kann man sich auch auf eine kleine Auseinandersetzung gefasst machen, gerade wenn es in dem Buch wirklich spannendwar, denn sie mag es gar nicht an solchen Stellen aufhören müssen zu lesen.
[ Anderes ]
Die Genin darf nicht schlafen da sonst Shukaku die Kontrolle über sie bekommen kann, deswegen sieht sie für andere manchmal übermüdet aus, doch ist sie das schon längst nicht mehr.

.:Familiäres:.
[ Familie ]
Mutter: Sayuri Sabakuno (Verstorben)
Ihre Mutter verstarb bei ihrer Geburt, denn sie war damals schwer krank als sie Yuuka zur Welt brachte. Deswegen hat Yuuka ihre Mutter nie kennen gelernt.
Vater: Unbekannt
Ihr Vater hatte sich aus dem Staub gemacht, als er erfahren hatte das Sayuri schwanger war. Er wollte nie Kinder und zog sich in dem er abhaute aus der Verantwortung.

[ Clan ]
Kein Clan...
[ Kekkei-Genkai | Hiden ]
Kein Kekkei Genkai.

.:Biographisches:.
[ Zeitleiste ]
0 Jahre = Geburt und Versiegelung des Ichibi
1 - 7 Jahre= Die Kindheitsjahre
7 Jahre = Akademie
12 Jahre= Endlich Genin
[ Nindo | Ziel ]
Sie will trotz des Shukukas in ihr von anderen Respektiert werden und will so stark wie möglich werden um ihre Freunde und das Dorf schützen zu können.
[Geschichte]
Die Geburt und die Versiegelung des Ichibi
Es war ein heißer Tag in Sunagakure, so wie es es eigentlich immer war. Die Menschen erledigten die Arbeit unter der Hitze Sunas oder ruhten sich zu hause aus. Doch auch im Krankenhaus war an diesem Tag ziemlich viel los. Es wurde nämlich am heutigen Tag eine schwangere schwerkranke Frau in das Krankenhaus von Suna eingeliefert und man wusste nicht ob sie diese Geburt überstehen würde. Schließlich setzten die Wehen ein und die Geburt begann. Die Mutter war schon ziemlich erschöpft doch zwang sie sich gerade regelrecht die Geburt fortzusetzen denn sie wollte dem Kind gegenüber sie die Verantwortung hatte, das es gesund auf die Welt kam und leben konnte. Doch als das Kind schließlich auf der Welt war, war die Mutter zu erschöpft und angeschlagen. Sie konnte gerade eben noch den Namen „Yuuka.“ Flüstern, bevor sie die Augen schloss und sie nicht mehr öffnete. Die Ärzte schwiegen einen kurzen Moment. Einer nahm schon mal das Mädchen in die Arme und begann es zu untersuchen. Doch mit dem Kind war alles in Ordnung. Vor kurzem war der Träger des Ichibi verstorben und musste der Bijuu in einem neuen Menschen versiegelt werden. Da kamen den Ärzten Yuuka gerade Recht. Sie hatten den Befehl vom Kazekagen erhalten den Bijuu in ein neugeborenes Kind zu versiegeln. Sie versiegelten es in Yuuka. Die Ärzte überlegten lange und einer ging dann schließlich mit Yuuka im Arm zum Kazaekagen. Er klopfte vorsichtig an dessen Bürotür und wartete darauf das er eingelassen wurde. Er bekam ein „Herein.“ Als Antwort und er öffnete die Tür. Der Medic-Ninja kam sofort zur Sache. „Wir haben den Einschwänzigen jetzt in dem Körper dieses Mädchen hier versiegelt. Ihr Name ist Yuuka. Ihre Mutter ist bei der Geburt verstorben da sie schwerkrank war, als sie eingeliefert worden ist und von dem Vater wissen wir nichts.“ Der Kazakage nickte daraufhin nur. „In Ordnung...Dann werden wir sie wohl ins Waisenhaus von Suna geben müssen. Ich denke mal das keine Pflegefamilie die Kleine hier aufnehmen wird, denn wir müssten sie darüber in Kenntnis setzen das in ihr der Ichibi versiegelt ist.“ Meinte der Kazekage dazu, worauf der Medic.Nin hin nickte. „In Ordnung . Ich werde mich sofort darum kümmern. Das war es auch schon was ich ihnen sagen wollte.“ Der Kazekage nickte und entließ den medic-Nin mit Yuuka auf den Arm aus dem Raum. Der Medic-Nin setzte sich mit dem Waisenhaus in Verbindung und er kriegte auch schon schnell einen Platz für Yuuka. Er konnte sie Morgen direkt hinbringen was er auch am nächsten Tag direkt tat. Jetzt wurde die Yuuka von Betreuerinnen beaufsichtigt anstatt von einer Mutter, doch die kleine Yuuka merkte bis jetzt noch nichts davon.

1 – 7 Jahre = Die ersten Kindheitsjahre
Die ersten kindheitsjahre von Yuuka. Diese konnte man ziemlich leicht beschreiben. Sie war einsam und allein und das die meiste Zeit.So richtig kümmerte sich keiner um Yuuka. Sie war sich sozusagen sich selber überlassen, als die Betreuerinnen meinten das sie für sich selber Sorgen konnte. Aber konnte sie das schon wirklich? Nein, das durfte sie sich nicht fragen, sie musste sich einfach um sich selbst kümmern ob es ihr nun gefiel oder nicht. Wenn die anderen Kinder zusammenspielten saß Yuuka meistens abseits und betrachtete die Kinder mit traurigen Augen dabei. Ja, das war noch die Zeit wo Yuuka Gefühle zeigte, doch als sie merkte das keiner darauf achtete, hatte sie angefangen zu lernen ihre Gefühle zu verstecken. Was sollte sie denn auch anderes machen,als dies zu tun. Als sie nämlich die Kinder vorsichtig fragte ob sie mitspielen konnte, schüttelten diese nur den Kopf und zogen sich dann meistens in eine andere Ecke des Heimes zurück. So war sie allein, malte für sich selbst Bilder oder überlegte warum die anderen Kinder sie nicht mitspielen lassen wollten. Die Kinder durften auch nach draußen und so machte sie sich auf den Weg nach draußen um sich dort mal umzusehen. Vielleicht waren die anderen Leute ja netter zu ihr. Doch auch dort war es das gleiche. Niemand beachtete sie, auch die anderen Kinder nicht die draußen spielten. Langsam überkam die kleine Yuuka Wut und Traurigkeit. Warum durfte sie nicht mitspielen, warum behandelten die anderen Kinder sie so als sei sie gefährlich. Warum? Warum? Warum? Als sie sich das fragte merkte sie zuerst nicht das sich Sand um sie herum bildete. So sauer war die kleine Yuuka schon. Der Sand ging auf die Kinder los unddiese schrien erschrocken auf und suchten schnell das Weite. Doch Yuuka verletzte eines der Kinder doch hörte sie auf als sie erschrocken merkte was sie da anrichtete. Sie sah auf den Sand der zu boden fiel. „Was ist das...Warum kann ich denn so was?“ Fragte sich die kleine Yuuka und starrte den Kindern nach die schon fast nicht mehr zu sehen waren, so schnell rannten sie um von ihr wegzukommen. Yuuka hatte gar nicht gemerkt das sie die Zeit in der die Kinder raus durften überschritten hatte und sich jetzt schon eine der Betreuerinnen nach ihr auf der Suche machte. Diese hatte mitbekommen was geschehen war und starrte Yuuka wütend an. „Wieso hast du das gemacht? Die Kinder haben dir nichts getan und du behandelst sie so. Kein Wunder das niemand mit dir etwas zu tun haben will.“ Keifte die Betreuerin wütend und Yuuka senkte traurig den Kopf. Die Kinder taten ihr doch jeden Tag das gleiche an, oder nicht? Sie ignorierten sie und das mit Absicht. Sie wusste schon gar nicht mehr was sie machen sollte, damit die anderen wenigstens nur einmal mit spielten. „Aber...Ich..Was habe ich denn gemacht?“ Fragte Yuuka und sah zu der Betreuerin hoch die sie grob an die Hand nahm und mit sich zog. „Du hast den Sand benutzt der dich eigentlich nur schützen soll.“ Die Betreuerin war so in Rage das sie noch etwas sagte, was Yuuka eigentlich erst viel später erfahren sollte. „Du bist ein Jinchuuriki. Der Einschwänzige ist in dir versiegelt. Deswegen meiden dich alle, weil sie Angst vor dem haben was in dir ist.“ Kurz darauf war die Betreuerin selbst kurz verunsichert. Sie wusste das Yuuka das erst hatte erfahren sollen, wenn diese Genin geworden war, vorher überhaupt nicht. „Am besten du vergisst, was ich gerade eben gesagt habe.“ Meinte sie dann kleinlaut dazu, doch Yuuka dachte gar nicht daran. Aber als sie das wusste verkroch sie sich erst mal in ihr Zimmer und meidet das andere zu ihr ins Zimmer kamen. „Ich bin also ein Monster?“ Fragte sie sich selber, aber das so leise das sie es selbst kaum hören konnte. Sie verschanzte sich in ihrem Zimmer und hoffte das die Zeit schneller voranging. So vergingen ein paar Jahre. Sie kam nur zu den Essenszeiten herunter und verschloss sich dann meistens wieder in ihr Zimmer und ging nachts immer wieder nach draußen.

7 Jahre = Akademie
Nun war Yuuka endlich sieben Jahre alt was für sie bedeutete das sie endlich auf die Akademie gehen konnte. Doch ob sie sich darüber freuen oder doch lieber weinen sollte. Denn in der Akademie würde es doch bestimmt so weiter gehen. Die Kinder würden sie meiden und sie würde die ganze Zeit alleine sein. Darauf hatte sie keine Lust da sie das schon die ganze Zeit im Heim erlebte und in der Akademie wollte sie es schon gar nicht erleben. Yuuka seufzte. Sie hatte keine andere Wahl als sich für die Akademie fertig zu machen. Sie bekam ihr Frühstückspaket für die Akademie in die Hand gedrückt und wurde danach schon nicht mehr angeschaut. Yuuka blickte kurz auf den Boden und ging aus dem Heim nach draußen in die Hitze. Kaum war sie draußen war ihr auch schon wieder ziemlich warm. Sie setzte ihren Weg zur Akademie fort und war froh das es noch morgens war, denn da waren noch nicht allzu viele Menschen auf den Straßen von Suna unterwegs und konnten sie mit ihren Blicken attackieren. Sie ging weiter und als sie merkte das noch andere Kinder auf dem Weg zur Akademie waren blieb sie kurz stehen. Sie ließ die Kinder an sich vorbei rennen und blieb weiterhin stehen. Sie wollte nicht zur Akademie. Inzwischen wusste doch bestimmt jeder das sie den Ichibi in sich trug. Aber sie konnte ja nicht einfach der Akademie fernbleiben. Vor allem wollte sie ja Genin werden und das konnte sie nur werden wenn sie zur Akademie ging. Seufzend setzte Yuuka den Weg fort. Schließlich kam sie bei der Akademie an und stand vor der Klassentür. Sie wollte nicht in die Klasse aus Angst das die anderen Kinder wieder mit Ablehnung reagierten so wie die anderen Kinder es schon getan hatten. Sie machte langsam die Tür auf und die Kinder reagierten so wie sie es erwartet hatte. Die Kinder sahen sie zwar an, aber wandten schnell den Blick von ihr wieder ab. Sie setzte sich ganz nach hinten in die Reihe ans Fenster und wünschte sich die Akademiezeit würde ziemlich schnell vorübergehen. Doch einige Jahre würde sie bestimmt hier verbringen müssen. Der Lehrer kam rein und musterte seine Klasse. Sein Blick fiel kurz zu Yuuka. Er wusste natürlich das sie ein Jinchuuriki war und hoffte das in der Zeit wo er diese Klasse unterrichtete keine Zwischenfälle passierten. Der erste Akademietag war überstanden und Yuuka war unendlich erleichtert. Doch das war erst der Anfang, denn es war noch eine lange Zeit, bis sie die Prüfung zum Genin machen konnte. Sie nahm aber all ihren Mut zusammen und brachte auch diese für sie unangenehme Zeit hinter sich. Sie war froh darüber als sie wusste das bald die Geninprüfung bevorstand. Denn sie wollte so schnell es ging die Zeit in der Akademie hinter sich lassen. Sie freute sich schon sehr auf den Tag und konnte es gar nicht mehr abwarten.

13 Jahre = Geninprüfung
Endlich war es soweit. Es war heute der Tag an dem sie sich für immer von der Akademie und den vernichtenden Blicken ihrer Klassenkameraden verabschieden. Es war noch früh am Morgen doch Yuuka konnte nicht mehr in ihrem zimmer still sitzen. Sie schaute vorsichtig nach, denn sie durften während der Zeit wo sie Betreuerinnen noch schliefen das Zimmer nicht verlassen. Eigentlich kümmerten sie die Regeln überhaupt nicht, doch sie wollte nicht den Ärger haben, deswegen vergewisserte sie sich vorher immer. Außerdem würde man sie sowieso nicht vermissen, also was sollte es. Sie ging wieder zu ihrem Lieblingsplatz, denn sie hatte noch viel Zeit bevor sie Geninprüfung absolvieren konnte. Sie setzte sich auf den warmen Sand und betrachtete den Sonnenaufgang, der gerade anfing zu beginnen. „Warum kann ich einfach nicht ein einfaches Leben haben? Warum muss in mir so ein Monster wohnen?“ Fragte sich die junge Akademisten. Diese Frage stellte sie sich jedoch jeden Tag ohne eine Antwort zu bekommen. Die Sonne war nun fast aufgestiegen und die Betreuerinnen würden vermutlich gerade wach werden. Doch sie rührte sich nicht, denn sie wollte nicht ins Heim zurück. Jedenfalls jetzt noch nicht. Da behandelten sie doch alle sowieso als wäre sie nicht da, also tat sie ihn eben den Gefallen und war nicht da. So konnten sie wenigstens ihrer Arbeit nachgehen und sie hatte ihre Ruhe. Schließlich war die Sonne aufgegangen und die Zeit war ziemlich schnell vergangen. Yuuka stand auf. Diesmal hatte sie den Weg zur Akademie schneller hinter sich als sie jemals gedacht hatte. Denn sie freute sich so sehr darauf das sie die Geninprüfung machen konnte und ihre Klassenkameraden nie wieder sehen musste. Sie setzte sich wie immer auf ihren Platz ganz hinten in der Klasse ans Fenster und wartete darauf das die anderen endlich kamen. Es verstrich noch etwas Zeit und immer wieder wurde Klassenzimmertür aufgerissen und teilweise kamen viele und teilweise wenige Klassenkameraden in die Klasse. Schließlich blieb die Tür zu und waren ziemlich aufgeregt. Yuuka war auch aufgeregt doch zeigte sie es überhaupt nicht. Denn sie hatte gelernt solche Gefühle ziemlich gut zu verstecken. Selten zeigte sie Gefühle und wenn dann waren es nur welche wie Wut, Trauer oder Hass. Aber auch das kam selten vor. Sie wartete ungeduldig und hoffte das der Lehrer endlich kommen würde. Dann endlich zur Erleichterung alle, wurde die Tür aufgeschoben und die Prüfer kamen herein. Sie stellten sich kurz vor und erklärten den Ablauf der Prüfung. Jeder Schüler wurde einzeln in den Prüfungsraum aufgerufen. Yuuka musste ziemlich lange warten und war fast eine der letzten die aufgerufen worden. Sie ging an ihren Klassenkameraden vorbei ohne sie auch nur eines Blickes zu würdigen. Sie wollte die Prüfung nur schnell hinter sich bringen. Sie ging in den Raum und hörte die Aufgabe die sie bewältigen sollte. Sie nickte daraufhin und machte so wie sie fand eine gute Leistung. Die Prüfer schickten sie danach wieder hinaus und riefen die anderen die die Prüfung noch machen mussten. Als alle durch waren traten nach einer kurzen Beratung aus dem Prüfungsraum auf die Schüler zu. Einer der Prüfer räusperte sich, während der andere die Stirnbänder in der Hand hielt. „Also. Wir haben folgendes zu verkünden. Ihr habt alle die Geninprüfung bestanden und werdet von meinem Kollegen hier die Stirnbänder von Sunagakure bekommen. Seit stolz darauf und tut als Genin euer bestes für das Dorf.“ Der Shinobi trat daraufhin zurück und ließ seinem Kollegen den Vortritt. Yuuka derweil konnte es noch gar nicht richtig fassen. Endlich war sie Genin und musste nun ihre Klassenkameraden nicht jeden Tag mehr sehen. Das war eine ungeheure Erleichterung für die jetzt junge Kunoichi. Sie nahm ihr Stirnband entgegen und sah zuerst ehrfürchtig an. Dann band sie es sich jedoch über die Stirn. Sie wusste jedoch nicht ob sie ins Heim gehen sollte, doch es blieb ihr keine Wahl. Sie musste wohl dableiben bis sie achtzehn Jahre alt war. Aber dann würde sie definitiv direkt ausziehen und eine eigene Wohnung beziehen. Sie ging die Straßen entlang und sah sich um. Überall Sand, manchmal war es schon eine triste Umgebung, doch ihr war das Dorf doch trotz der Unannehmlichkeiten die ihr das Dorf beziehungsweise die Dorfbewohner bereiteten ihr ans Herz gewachsen. Sie sah schon von weitem das Waisenhaus in dem sie wohnte und seufzte. Warum musste sie dorthin. Wieso kam eigentlich keiner und holte sie daraus. Sie fühlte sich dort überhaupt nicht wohl und keiner kümmerte sich dort richtig um sie. Ob sie ihnen sagen sollte das sie Genin geworden war. Es würde wahrscheinlich nichts bringen, da sie keine Freude von ihnen erwartete, doch fand sie es einen Versuch wert. Vielleicht bekam sie ja Anerkennung, aber allzu überzeugt war sie nicht. Schließlich war sie im Heim angekommen und ging zu einer der Betreuerin die sie kurz musterte. „Ähm...Ich bin Genin geworden.“ Sagte Yuuka schließlich und hoffte auf eine Reaktion von der Betreuerin. Doch kam von ihr nur ein Nicken und Yuuka seufzte. So wie es gedacht hatte interessierte es die Betreuerin wenig wenn überhaupt nicht. Sie verschanzte sich wie so oft wieder auf ihr Zimmer. Jetzt war sie ein Genin geworden und sah aus dem Fenster nach draußen. Sie hoffte das die Zukunft jetzt besser für sie wurde, obwohl sie stark daran zweifelte. Doch trotz ihren Zweifeln sah sie zuversichtlich in die Zukunft.

Woörterzahl: 2506

.:Anderes:.
[ Dialogfarbe | Gedankenfarbe | Weitere ]
Dialogfarbe/Gedankenfarbe/Jutsus
[ Schreibprobe ]
Es war abends. Die junge Genin freute sich schon sehr darauf. Denn dann konnte sie durch das Dorf Sunagakure gehen ohne das sich ständig die Blicke der Leute auf sich zogen. Als alle in dem Heim am schlafen waren, kletterte sie aus dem Fenster ihres Zimmers. Ihres lag im Erdgeschoss und so konnte sie Problemlos nach draußen in die Freiheit gelangen, denn manchmal fühlte sie sich doch irgendwie eingesperrt im Heim. "Heim." Murmelte sie leise. Wie das klang. Aber sie hatte keine Eltern und daher keine andere Wahl als in einem Heim unterzukommen, denn welche Pflegefamilie wollte denn schon den Jinchuuriki des Ichibi bei sich aufnehmen. Keine, deswegen war sie ja auch jetz dort wo sie war. Yuuka ging die Straßen entlang und freute sich darber das niemand sonst unterwegs war. Es war zwar dunkel und auch wesentlich kälter als tagsüber doch das machte ihr nicht sonderlich viel aus. Hauptsache sie war allein, das war das wichtigste was jetzt zählte. Die junge Kuoichi gähnte, doch müde war sie nicht. Sie fand bald ihren Lieblingsplatz. Sie setzt sich auf eine Bank und sah sich den Mond an. Es war beruhigen, niemand war da der sie ansah oder ihr Vorschriften machen wollte. Die Kinder im heim mieden sie genauso wie die Betreuerinnen, weshalb sie die meiste Zeit alleine war und sich mit sich selbst beschäftigte. 'Wie es wohl ist eine Familie zuhaben?' Fragte sich die Genin in Gedanken. Das würde sie wahrscheinlich nie erfahren, denn sie hatte keine Familie. Die Zeit verging wie im Flug und Yuuka erschrack. Wenn sie zu spät ins Heim kam würde sie wieder gewaltigen ärger mit den Betreuerinnen bekommen und darauf hatte sie nun wirklich keine Lust. Sie sprang von der Bank und rannte so schnell ihre Füße sie trugen wieder zurück ins Heim. Die Sonne ging schon langsam auf und Yuuka kletterte schnell wieder durch ihr Fenster ins Zimmer. Bald würden die betreuerinnen ihren ersten Rundgang machen und sie musste wenigstens so tun als ob sie die ganze Zeit hier gewesen wäre. Sie stellte den Sandkrug neben ihr Bett und schlüpfte schnell unter die Decke. Nach kurzer zeit kam auch schon eine Betreuerin und sah sich um. Als sie Yuuka im Bett entdeckte schloss sie wieder die Tür und ging nach draußen. "Glück gehabt."Murmelte Yuuka zu sich selbst und fragte sich was ihr wohl dieser Tag bringen würde. Wahrscheinlich nicht mehr als die anderen die sie schon erlebt hatte. Aber hoffen konnte man ja immer.
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Yuuka Sabakuno [Genin/Suna/Ichibi no Shukaku]
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