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 Minatos Jutsus

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BeitragThema: Minatos Jutsus   Mi Jan 27, 2010 12:36 pm

Grundtechniken

Kawarimi no Jutsu
Diese Technik erlaubt es dem Anwender den Platz mit einem beliebigem
Gegenstand zu tauschen. Sei es eine Pflanze, ein Stein oder ein
Baumstamm.

Henge no Jutsu
Dieses Jutsu, welches die meisten auf der Akademie lernen, erlaubt es
dem Anwender sich in jedes Objekt der Welt zu Verwandeln. Sei es ein
Stein, ein Mensch oder ein Tier.

Nawanuke no Jutsu
Diese Jutsu befreit den Anwender aus einfachen Fallen.

Kakuremino no Jutsu
Diese Technik erlaubt es dem Anwender so gut es geht sich mit Hilfe eines Umhanges in der Umgebung zu tarnen.

Bunshin no Jutsu
Dieses Jutsu ist ebenfalls ein Jutsu welches man bereits zur Akademie
Zeit erlernt. Mit dem erschaffenen von Bunshins, welche allerdings nur
Illusionen sind, würde man das Auge eines Genins leicht täuschen
können. Bei der kleinsten Berührung wird der Bunshin, der berührt
wurde, aufgelöst. Allerdings hat dieses Jutsu keinen Effekt gegen einen
Byakugan oder Sharingan nutzer.

Jibaku Fuda: Kassei
Der Shinobi konzentriert sein Chakra und ist somit in der Lage die
Explosionstags aus einer gewissen Entfernung explodieren zu lassen.
Dabei ist jedoch drauf zu achten das die Genin sowie auch
Akademiestudenten nur die leichtesten Explosionstag so zünden können.

Tobidogu
Mit diesem Jutsu kann man Waffen oder Unhandliche Dinge in
Schriftrollen verstauen um so das Gepäck eines jeden leichter tragen zu
können

Kinobori
Diese Technik erfordert Chakrakontrolle, was zum Ende hin das laufen auf Bäumen oder ähnlichen Glatten Flächen erlaubt.

Suimen Hokou no Gyou
Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses
Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Anschließend erlaubt
es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu
bewegen.

Elementlose Jutsus:

D- Rang

Shunshin no Jutsu
Typ: Offensive
Vorraussetzung:
Beschreibung:
Das Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns") ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu.

Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.

Kage Shuriken no Jutsu
Typ: Offensive
Vorraussetzung:
Beschreibung:
Bei Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken") wirft der Anwender zwei Shuriken hintereinander auf den Gegner, sodass sich eine der Wurfwaffen im Schatten der anderen befindet. Ziel dieser Technik ist es, die Aufmerksamkeit des Gegners auf das erste Shuriken zu lenken, damit er das zweite Shuriken erst bemerkt, wenn es zu spät für ein Ausweichmanöver ist.

C- Rang

Kuchiyose no Jutsu
C Rang
Beschreibung:
Bei der Kuchiyose no Jutsu wird mit Hilfe des Bluts ein besonderes Wesen herbei beschworen. Wie stark dieses Wesen ist, hängt von der eingesetzten Menge an Chakra ab. Wenn man ein solches Wesen beschwört, bedeutet das aber nicht, dass man es ach direkt beherrschen kann.
(habe ein Bündniss mit den kröten)

Kai
Rang: vom Können abhängig
Typ: Unterstützung
Vorraussetzung: -
Beschreibung:
Eine Kunst, um ein gegnerisches Gen-Jutsu aufzulösen. Der Erfolg liegt
von der Intelligenz, Konzentration und dem Wissen im Bereich Gen-Jutsu
des Anwenders ab. Hier handhaben wir es so, dass es mehrere
Beherrschungsstufen des Auflösens gibt, die von E- bis S-Rang reichen.
Hierbei
gelten dieselben Regeln die auch bei den Jutsuprioritäten aufgeführt
werden. D.H. ein Genin der sich auf Gen-Jutsu spezialisiert hat kann
Kai beispielsweise bis höchstens zum B-Rang beherrschen usw.
Diese Technik gilt für Jounin als Grundjutsu und wird bei der Gesamtzahl der Techniken nicht mitgerechnet!

E-Rang zählt bei allen Shinobi als Grundtechnik und wird bei der Gesamtzahl der Techniken nicht mitgerechnet!

E-Rang: Illusionen vom E-Rang können aufgelöst werden.
D-Rang: Illusionen vom E- und vom D-Rang können aufgelöst werden.
C-Rang: Illusionen vom E bis C-Rang können aufgelöst werden.
B-Rang: Illusionen vom E bis B-Rang können aufgelöst werden.
A-Rang: Illusionen vom E bis A-Rang können aufgelöst werden.
S-Rang: Illusionen vom E bis S-Rang können aufgelöst werden.

B- Rang

Hiraishin no Jutsu
Rang: b-Rang
Beschreibung:

Hiraishin no Jutsu ("Technik des fliegenden Donnergottes") ist eine vom Vierten Hokage entwickelte Kunst, durch die er auch den Spitznamen "Konohas gelber Blitz" (木ノ葉の黄色い閃光, "Konoha no Kiiroi Senkō") erhalten hat. Bei diesem Jutsu legt der Anwender in kurzer Zeit eine große Distanz zurück, ähnlich wie bei Shunshin no Jutsu, nur deutlich schneller. Er muss als erstes sein Ziel mit einem kleinen nicht aufwändigen Ritual kennzeichnen. Danach aktiviert er die Technik und erscheint genau bei der Kennzeichnung.

Es ist auch möglich, mit dem Ritual ein Siegel zu kennzeichnen und sozusagen die Wirkung darauf zu speichern, so dass der Anwender dort erscheinen kann, wo sich das Siegel befindet. Diese Papierstücke nutzt der Vierte Hokage in Verbindung mit seinen Kunai, um deren Griff er sie wickelt, die sogenannten Kunai des Fliegenden Donnergottes. Somit kann er dort erscheinen, wohin er oder Andere das Kunai hinwerfen.

Das Jutsu wirkt also im Prinzip fast wie eine Teleportation, jedoch ist es in Wirklichkeit eine unglaublich schnelle Bewegung, die mit keinem Auge erfasst werden kann, da die Geschwindigkeit, wie die Leute sagen, der eines Blitzes entspricht.

Kagebunshin no Jutsu
Rang: B-Rang
Beschreibung:

Anders als bei einem normalen Doppelgänger, ist ein Schattendoppelgänger viel wirkungsvoller. Dies liegt daran, dass jeder Schattendoppelgänger ein eigenes Chakrasystem besitzt und so eine reale Kopie des Anwenders darstellt. So ist es einem solchen Klon möglich Jutsus auszuführen, die der anwendende Ninja beherrscht und zudem werden die Erfahrungen die ein Doppelgänger macht mit dem Anwender geteilt. Sehr gut geeignet ist dieses Jutsu bei der Beschaffung von Informationen, jedoch sollte man bedenken, dass Kagebunshin no Jutsu sehr viel Chakra benötigt, um angewandt zu werden.


Katon Jutsus:

Katon | Gokakyu no Jutsu
Element: Katon/Feuer
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Katon: Gokakyu no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst der
großen Feuerkugel") ist ein Katon-Jutsu. Man schießt dabei eine große
kugelförmige Flamme aus dem Mund. Die Größe variiert dabei je nach der
Menge des verwendeten Chakras. Meistert man dieses Jutsu als Uchiha, wird man als Erwachsener anerkannt.

Katon | Ryuka no Jutsu
Element: Katon/Feuer
Rang: C
Typ: Offensiv
Beschreibung: Katon: Ryuka no Jutsu (wörtlich "Feuerversteck: Kunst
des Drachenfeuers") ist ein Katon-Jutsu. Der Anwender spuckt einen
Flammenschwall aus dem Mund, der entlang einer Schnur oder eines Seiles
verläuft. Ist der Gegner zuvor mit einem Drahtseil[/url] gefesselt worden, können die Flammen ihr Ziel nicht verfehlen.

Katon: Hōsenka no Jutsu
Element: Katon/Feuer
Rang: C
Typ: Offensiv

Bei Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers") feuert der Anwender mehrere kleine Feuerbälle aus dem Mund, die mit Chakra gesteuert werden. In den Flammen können Wurfwaffen, wie Kunai und Shuriken, als zusätzlicher Überraschungsangriff versteckt werden.


Die Übersetzung im deutschen Anime lautet "Feuerversteck: Kunst der Phönixblume".

Katon | Karyu Endan
Element: Katon/Feuer
Rang: B
Typ: Offensiv
Beschreibung: Katon: Karyu Endan (wörtlich "Feuerversteck:
Feuerdrachen-Flammengeschoss") ist ein Feuer-Jutsu. Der Anwender spuckt
einen Feuerstrahl auf den Gegner, der die Form eines Drachen annimmt



Katon: Gamayu Endan
Element: Katon/Feuer
Rang: B
Typ: Offensiv

Katon: Gamayu Endan ("Feuerfreisetzung: Krötenölflammengeschoss") kann nur ausgeführt werden, wenn der Anwender eine Kröte von Myōbokuzan herbeigerufen hat.

Es ist eine Kombination aus Gamayudan und Katon: Gōkakyū no Jutsu. Der Anwender erzeugt dabei Feuer, welches sich mit Öl vermischt, das die Kröte ausspuckt und eine gigantische Feuerkugel entstehen lässt, die alles im Umkreis von ungefähr 100 Metern verbrennt. Da Naruto jedoch keine Feuertechniken beherrscht, benutzt er eine Kibakufuda, um das Öl zu entzünden, was bedeutet, dass die Technik auch ohne Katon anwendbar ist. Dies passiert jedoch nur in einem Filler.

Dieses Jutsu wird im deutschen Anime "Kunst des flackernden Ölfeuers" genannt.


Katon: Gōryūka no Jutsu
Element: Katon/Feuer
Rang: B
Typ: Offensiv

Katon: Gōryūka no Jutsu ("Feuerversteck: Kunst des großen Drachenfeuers") ist ein Katon-Jutsu. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen geformt hat, verschießt er aus dem Mund einen Feuerball, der die Form eines Drachenkopfs hat.


Zuletzt von Uchiha Minato am Mi Jan 27, 2010 5:59 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Minatos Jutsus   Mi Jan 27, 2010 12:37 pm

Futon Jutsus:

C-Rang

Rasengan
Rang: A-Rang
Beschreibung:
Das Rasengan ( in etwa "Spiralkugel") wird vom Vierten Hokage entwickelt, welcher drei Jahre brauchte, um es perfekt zu beherrschen. Der Vorteil der Technik liegt darin, dass man keine Fingerzeichen benötigt, um sie auszuführen. Das Wichtigste ist, dass man das Chakra perfekt in der Hand kontrollieren kann.

Der Anwender erzeugt über seiner Handfläche eine Sphäre aus wirbelndem, komprimiertem Chakra und greift damit den Gegner an, der, wenn er davon getroffen wird, nach hinten geschleudert wird, und sich dabei, aufgrund des spiralförmig wirbelnden Chakras, mehrmals dreht.

Fūton: Daitoppa (in etwa "Windfreisetzung: Großer Durchbruch") ist ein Fūton-Jutsu, mit welchem der Anwender einen großen Windstoß erschafft, der den Gegner frontal erwischt und mitreißt. Je nachdem, wie viel Chakra der Anwender für diese Technik aufbringt, entsteht entweder eine sanfte Brise oder ein wütender Orkan, der sogar Bäume umstürzten lassen kann.

Eine Variation Orochimarus lässt sogar eine Böe entstehen, welche nach Vermischung seines Chakras mit seinem Atem eine feuerähnliche Farbe annimmt.


Fūton: Reppūshō ("Windfreisetzung: Sturmwindhandfläche") ist ein Fūton-Jutsu, bei dem ein Windstoß erzeugt wird, der die Kraft und Geschwindigkeit von Wurfwaffen erhöht, welche dann zunehmend an Gefährlichkeit erhalten.


Fūton: Fūkiri no Jutsu ("Windfreisetzung: Technik des Windschneiders") ist ein Ninjutsu, welches zum ersten Mal von einem Anbu eingesetzt wird, als Pain Konohagakure angreift. Mit dieser Technick erzeugt der Anwender eine scharfe Windsichel, die selbst durch Knochen schneidet, und greift damit den Gegner an.


B-Rang

Fūton: Suiran Reppū ("Windelement: Bergsturm") ist ein Jutsu, mit dem man einen leichten Wind erzeugt, der verschiedene leichte Gegenstände in die Luft heben kann. Anschließend kann der Anwender den Wind so manipulieren, dass er den schwebenden Gegenstand zum Anwender bringt. Asuma gelingt es mit diesem Jutsu, sein Chakramesser fliegen zu lassen und die Barriere, die durch Raiton: Kaminari Shibari erzeugt wurde, zu durchbrechen.


A-Rang

Fūton: Tatsu no Ooshigoto ("Windfreisetzung: Große Aufgabe des Drachens") ist ein Wind-Jutsu, bei dem Gewitterwolken erzeugt werden. In diesen entsteht ein großer zerschneidender Wirbelsturm, der vom Himmel aus genau auf den Gegner zurast.


S-Rang

Fūton: Rasen Shuriken etwa "Windfreisetzung: Spiralshuriken") ist eine der mächtigsten Techniken von Naruto. Er hat es geschafft, das Rasengan zu vollenden, indem er es mit dem Windelement verbindet. Dies ist nicht einmal dem vierten Hokage gelungen.
Anwendung

Ähnlich wie beim Rasengan benötigt Naruto Schattendoppelgänger für dieses Jutsu, nur dass er diesmal zwei und nicht nur einen Doppelgänger verwendet. Naruto konzentriert Chakra über seiner Hand, welches der erste Bunshin mittels Gestaltmanipulation komprimiert und in eine shurikenähnliche Form bringt, während der zweite Bunshin es gleichzeitig mittels Elementmanipulation in Windchakra umwandelt.
Eigentlich ist es eine Nahkampftechnik, doch Naruto gelingt es, das Fūton: Rasen Shuriken mithilfe von Senchakra anzuwenden. Er kann es nun werfen, wobei es im Flug expandiert und dann explodiert.
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