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 [Hi no kuni] Emishi [Klan]

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BeitragThema: [Hi no kuni] Emishi [Klan]   Fr Mai 14, 2010 11:52 pm

Name des Clans:

Emishi

Ansiedlungsort:

Konohagakure, Hi no kuni

Mitglieder:

-> Semjon Emishi - Klanoberhaupt
-> Epona Emishi - Semjons Ehefrau und Bluterbe des Klans.
-> Sechs Töchter und ein Sohn, die wiederum zum Teil bereits verheiratet sind und auch Kinder haben (das Alter der jüngsten Generation tendiert zwischen 19 und 28 Jahren)

Der Vollständigkeit halber auch der Kiobashi-Klan:

-> Amarok Kiobashi - Klanoberhaupt und Bluterbe des Klans
-> Zhai Kiobashi - seine Ehefrau
-> Sechs Söhne und eine Tochter, die wiederum zum Teil bereits verheiratet sind und auch Kinder haben (das Alter der jüngsten Generation tendiert zwischen 17 und 27 Jahren)

Entstehung:

Wie bei den meisten Klans üblich, entschloss sich ein Einzelner dazu, eine Gemeinschaft ins Leben zu rufen und schmiedete daraus einen Klan - die Emishi entstanden vordergründig, um das Kekkei Genkai >Okamigan< weiter zu geben und dienten in den Anfangszeiten des Dorfes als lockerer Kampfverband. Ihr hohes Ansehen im Dorf bezieht sich größtenteils auf Kampfkraft und militärisches Können im Falle einer Bedrohung, kulturell treten sie eher selten in der Öffentlichkeit auf.
Das Wappen zeigt eine goldene Scheibe mit drei einander umringenden Kreisen.

Regierungsart:

Patriarchat - der älteste Mann besitzt die oberste Gewalt und richtet in den meisten Fällen selbst über seine Untergebenen. Nur in Situationen, da man sich beispielsweise der Fahnenflucht schuldig macht oder auf andere Art die Regeln des Dorfes grob verletzt, wird auch der Kage des Dorfes in die Angelegenheit hineingezogen.

Religion/en:

Sieben Götter, sieben Teufel. Sieben Himmel, sieben Höllen. Sieben Leben der Seele. Willst du das Unglück abwenden, spucke dreimal nach Osten aus und viermal nach Westen.
Die Sieben ist eine wichtige Zahl für die Emishi als auch für ihre Bündnispartner, den Kiobashi-Klan. Sie sind abergläubisch in ihrem Denken und glauben streng an Vorzeichen. Beispielsweise hängt jedes Mitglied des Klans vor einem Kampf Gebetstücher, schlichte Stofffetzen, an einen Dornenbusch - fällt jemandem das Tuch aus der Hand oder sticht er sich an einer der Dornen, bedeutet dies meist Unglück. Auf den Boden zu spucken, Eisen zu berühren oder andere, für Fremde minimale Dinge wehren das Böse ab, das sich sogar in einem einfachen Erwähnen von Unheil verbergen kann.

Wichtige Orte:

-> Konohagakure als das Dorf, dem sie treu ergeben sind.

-> Yamashiro, der Rückzugsort und zugleich Kultstätte dieses Klans. Wie der Name es sagt, ist es eine Bergfestung außerhalb des Dorfes, wobei der Berg hoch aus dem Urwald herausragt. An seinen Hängen wachsen keine Pflanzen - der gesamte Berg wird von den Klansmitlgiedern frei von allem gehalten, was einem sich nähernden Feind Deckung bieten könnte.
Einzige Ausnahme sind die knorrigen Gewächse, die sich scheinbar vor Jahruhunderten in den Stein gekrallt haben und seit mindestens genauso langer Zeit kein Leben mehr bewahren. Diese etwa zwei Meter hohen, blattlosen Büsche nenntn man >Geisterzäune<, denn sie tragen nur dann Blüten, wenn man Chakra in ihre Nähe bringt - einer Sage nach nicht irgendein Chakra, sondern das eines Sterbenden. Es könnte etwas dran sein... denn bisher wurden die Geisterzäune nur in Blütenpracht gesehen, wenn es Kämpfe auf dem Berg gegeben hatte.
Zum Teil liegt diese Festung unterirdisch in den Eingeweiden des Berges, doch auch außerhalb gibt es Gebäude aus grobem Stein. Sieht man von den Wächtern ab, wird man hier gewöhnlich kein Leben vorfinden.
Ins Herz der Verteidigungsanlage kommt man als gewöhnlicher Mensch nur auf eine Art: Die Schwerterbrücke. Ein breiter Pfad über eine Schlucht, die sich um den ganzen Berg gürtet.

In Yamashiro finden sich die beiden verbündeten Klans zusammen, nicht bloß um zu kämpfen, sondern auch, um Festlichkeiten abzuhalten oder religiöse Dienste zu leisten.

Freunde:

Der Kiobashi-Klan, dessen Symbol eine schwarze Krähe auf weißem Grund ist. treten die beiden Klans gemeinsam in Erscheinung, tragen sie Wappen, welche die schwarze Krähe innerhalb des Okamigan-Symbols zeigen.

Feinde:

Der Kudo-Klan läst sich als Konkurrent zählen: Bevor diese Schwertshinobi ihre Gruppierung erschufen, stand der Emishi-Klan mit in der ersten Reihe, wenn es um den direkten Kampf mit anderen Shinobi ging. Nun aber existiert ein Verein, der sich ebenfalls dem offenen Duell verschrieben hat - und besitzt mit seinem >Goldenen Chakra< sogar ein Kekkei genkai, das der >Okamigan-Kekkai< ernsthafte Probleme bereitet, da besonders chakrageladene Waffen oder Chakra selbst durch diese Verteidigungsblockade dringen können.
Es existert keine offene, blutige Fehde, doch gibt es eine gewisse, unterschwellige Antipathie den Schwertschwingern gegenüber. Treffen sich Mitglieder der Klans in Turnieren oder Wettkämpfen, gibt dies dem Ganzen stets eine gewisse Verbissenheit...

Kekkei Genkai:

>Okamigan<

Die Shinobi des Emishi-Klans besitzen eine höchst eigenwillige Doujutsu: Okamigan. Im Vorgang des Chakraschmiedens beginnen die Augen dieser Shinobi in einem hellen gelb bis zu orange zu leuchten. Zugleich legen sich tintenschwarze Striche um die Pupille des Auges - je mehr Chakra produziert wird, desto mehr Ringe werden erscheinen. Maximal liegt die Anzahl bei drei.
Auch bei emotionaler Aufgebrachtheit kann das kekkei Genkai erweckt werden.
Diese Ringe, welche die Pupille einrahmen, haben keine Funktion, und auch sonst ist Okamigan mehr Show als wirklicher Nutzen. Eine gute Show, zugegeben... einem Gegner würde es wohl kalt den Rücken herunter laufen, wenn ihm ein Angreifer mit blendend hellen Augen entgegen stürmen würde.
Jedoch, es gibt auch praktischen Nutzen.
Nachdem drei Ringe erschienen sind, wird sich kein weiterer bilden. Stattdessen verdicken sich diese Kreise - und zwar innerhalb eines Lidschlags, wenn der Nutzer es will. Die Linien verbreitern sich derartig, dass das gesamte Auge von Schwärze bedeckt ist - mit Ausnahme einer feinen Linie zwischen dem ersten Kreis und der Pupille selbst, aus dem es nach wie vor golden leuchtet.
Dies läutet die sogenannte "Kekkai" ein: Durch den Blick allein kann der Nutzer eine Art Barriere aus reiner Energie erzeugen. Dieses Schild ist mit dem bloßen Auge kaum wahrzunehmen - stößt man jedoch dagegen, scheint die Luft zu erzittern. Die Barriere muss ständig mit Chakra versorgt werden, wobei die Menge der aufgewendeten Kraft davon abhängt, was der Anwender abfangen will: grundsätzlich muss man so viel Kraft abgeben, wie man abwehren will.
Der Schild ist anfällig für Angriffe aus reinem Chakra, da er selbst daraus zusammengesetzt wird. Hiermit sind Künste wie Rasengan oder chakrageladene Waffen gemeint; Elemente haben nur wenig Wirkung - Raiton würde noch am ehesten durchschlagen.

Das Kekkei genkai selbst tritt ungefähr mit der Pubertät auf. Die drei Phasen, in denen sich die Ringe um die Pupille legen, koppeln sich an das aufgewendete Chakra - man könnte also schon bei einem Emishi, der vor einem Tag das Kg zumersten Mal aktiviert (durch große Aufregung etc.) hatte, schon drei Ringe beobachten, wenn er sein Chakra in hohem Maße schmiedet.
Der Schild ist ebenfalls altersabhängig, kann jedoch mit gezieltem Training (in der Story beschrieben) beschleunigt hervorgerufen werden. Ohne Spezial-Behandlung würde sich die vierte Stufe wohl ungefähr mit 20 Jahren einstellen, und zwar >instinktiv<, wie es eben die Art von Kekkei genkai ist.

Trainingsablauf: Sensei wirft Kieselsteine gegen die Stirn des Schülers, bis dieser die Kekkai beschwören und den Stein abblocken kann. Besser, diese Stufe des Trainings dauert nicht zu lang - wenn man den Eindruck hat, ein paar Klanmitglieder seien nicht ganz sauber im Oberstübchen, ist dies ein Hinweis darauf, dass sie ihre Kekkai erst sehr spät kontrollieren konnten!


Clan Jutsu:

Der >Eisenzähnige Dämon<.
Rang: B
Beschreibung: Durch exzessives Schmieden von Chakra wird gewaltige Kraft angestaut und kann als Ausgangsposition für unerwartet heftige und schnelle Angriffe und Manöver genutzt werden (der Anwender bewegt sich für einige Sekunden deutlich schneller und schlägt mit großem Chakraaufwand zu). Gibt es weitere Quellen, aus denen der Anwender sein Chakra ziehen kann, ist es durchaus möglich, ähnliche Kräfte wie das Hachimon tonko zu erzielen - wobei die Acht inneren Tore nicht wirklich geöffnet werden, sondern das große Aufkommen an Chakra lediglich einen ähnlichen Effekt hat.
Dazu ein kleiner Ausflug in Hachimon tonko: Die "Tore" (Tenketsu, also Knotenpunkte des Chakra in gebündelter Form) werden auf längere Sicht für ein verstärktes Fließen des Chakra empfänglich gemacht.
Im Falle des Eisenzähnigen Dämons werden die Tore nicht geöffnet; würde dies geschehen, könnten Geschwindigkeit und Kraft über wesentlich längere Zeit hinweg aufrecht gehalten werden.
Dies ist nicht der Fall - bis das Chakra verbrannt ist, vergehen vielleicht 10 Sekunden. Ein schneller Sprint und ein einziger, mächtiger Schlag, mehr ist nicht drin. Der Preis ist mehr als hoch.
Nebenwirkungen sind bei zu starkem Gebrauch heftiger Muskelkater (zugegeben eher leicht) bis zu Knochenbrüche durch die körperliche Belastung dieser Kunst.
Die Mitglieder des Emishi-Klans sind von diesen Verletzungen meist gezeichnet; es ist also recht leicht, sie zu erkennen.

Sonstige Anmerkungen:

Seit einer Generation hat sich das Buddy-Prinzip innerhalb des Klanbündnisses mit den Kiobashis etabliert. Häufig sieht man nun die Shinobi des Klans in Zweirer-Gruppen auf Missionen ausziehen.

Im Denken beider Klans stehen Ehrgefühl und auch Pflicht zur Blutrache noch hoch im Kurs, was von manchen Außenstehenden vermutlich als altmodisch oder gar überholt angesehen wird. Gleichwohl ist es eben die Denkweise der Klans, denn ohne ein gemeinsames Denken und die traditionelle Führungslinie würde diese Gemeinschaft ihren Sinn einbüßen und Stück für Stück zerbrechen.

Mitgliedschaftsbedingungen:

Jemand, der diesem Klan beitreten will, sollte in erster Linie ein ausgeprägtes Ehrgefühl besitzen - ist dies der Fall, gibt es eigentlich keine weiteren Bedingungen mehr.
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