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 [Kiobashi Rannja] Jutsuliste

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BeitragThema: [Kiobashi Rannja] Jutsuliste   Do März 18, 2010 8:23 pm

Den Anfang machen die grundlegenden Jutsu, die wohl jeder beherrscht:

Bunshin no Jutsu:
Rang: E
Beschreibung: Es werden Illusionen von sich selbst erschaffen, die nach Feindberührung ohne jeglichen Schaden wieder verschwinden. Sie können keine Geräusche verursachen oder ähnliche physische Auswirkungen auf die Umgebung ausüben. Sie sind einfach nur eine kurze Verwirrung, die auch nicht schwer zu durchschauen sind, selbst wenn keine Dou-Jutsu angewandt werden.


Henge no Jutsu:
Rang: E
Beschreibung: Man nimmt die Gestalt eines Gegenstandes, Tieres oder einer Person an. Dabei gibt es jedoch Einschränkungen: Verwandelt man sich in einen Hund, hat man keinesfalls einen verbesserten Geruchsinn oder Schwarzweißsicht. Wird man ein Stein, wiegt man nicht sofort hundert Pfund mehr oder ist im wahrsten Sinne des Wortes steinhart. Man nimmt eben nur die Gestalt des Tieres, der Person oder des Gegenstandes an.


Kakuremino no Jutsu:
Rang: E
Beschreibung: Ein Umhang oder etwas ähnliches wird benutzt, um sich zu tarnen.


Kawarimi no Jutsu:
Rang: E
Beschreibung: Man wechselt den Platz mit einem beliebigen Objekt – beispielsweise einem Baumstamm. Wird gern angewendet, wenn ein Treffer unvermeidbar ist. Geschickte Nutzer können auch mit stark geschwächten oder auf bestimmte Art außer Gefecht gesetzten Personen den Platz tauschen (trägt der Partner ein spezielles Tauschsiegel, das ähnlich dem Beschwörungssiegel ist, kann man auch mit ihm den Platz tauschen).


Nawanuke no Jutsu:
Rang: E
Beschreibung: Kunst der Entfesselung, hierbei kugelt man sich auch die eigenen Gelenke aus, um sich aus Fesseln zu befreien.


Jibaku Fuda: Kassei:
Rang: Abhängig vom Nutzer
Beschreibung: Durch Chakra wird ein Sprengsatz gezündet. Diese Fähigkeit „wächst“ mit dem Shinobi.

Tobidôgu
Rang: D
Beschreibung: Waffen können mit diesem Jutsu als Beschwörungs- Jutsu verstaut werden. Die Schriftrolle muss zu diesem Zweck für die Objekte, welche sie beherbergen soll geschrieben sein und wird wie jede Andere aktiviert um die entsprechenden Objekte wieder herbei zu rufen.

Kai
Rang: D
Dies ist ein Nin-Jutsu das dem Anwender erlaubt den Effekt eines Gen-Jutsus abzuwehren. Nachdem man die benötigten Fingerzeichen gemacht hat, kann das Gen-Jutsu an dem Ninja nichts mehr bewirken. Der Ninja kann diese Technik auch dafür verwenden um andere Ninjas zu befreien die nicht im Stande waren das Gen-Jutsu abzuwehren. Der Anwender muss dazu das Opfer berühren um die Illusion aufzuheben.

Kinobori:
Rang: D
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert Chakra in den Fußsohlen, um an Wänden, Bäumen oder anderen glatten Oberflächen zu laufen, auch senkrecht nach oben.


Suimen Hokou no Gyou:
Rang: C
Beschreibung: Dasselbe in grün, aber auch Flüssigkeiten können überschritten werden, ohne darin einzusinken. Man muss dazu das Chakra genauestens dem Untergrund anpassen.

Shunshin no Jutsu
Rang: D
Beschreibung: Nach längerer Vorbereitungszeit bewegt sich der Anwender so schnell, dass man glauben könne, er habe sich teleportiert. Für Reisen ist diese Hochgeschwindigkeitstechnik nicht ausgelegt, da der Chakraverbrauch dafür zu hoch ist. Man setzt sie meist zum Einläuten eines Kampfes ein oder zur Flucht in Kombination mit einer Rauchbombe etc.



Nun zu den komplizierteren Kunststückchen:

Elementlose Jutsu

Ninpo: Yoraishin (Geheimkunst)
Typ: Ninjutsu, unterstützend
Rang: C
Ninpō: Yoraishin, auch als >>Jutsu der Nägel<< bekannt. Die Nägel werden, indem man einhändig das Tiger-Zeichen anschlägt, durch den Erdboden gelenkt. Man kann es sich vorstellen wie zielsuchende Torpedo im Makro-Format. Ziel sind dabei die Fußsohlen des Gegners, denn die Nägel können etwa drei Zentimeter aus dem Boden schießen und versuchen somit, den Gegner fußlahm zu machen. Die Nägel können selbst durch Bäume hindurch und den Gegner somit überraschen.
Zu Anfang startet man auf Level 1: Tanz des Igels. 20 Nägel.
Level 2: Tanz des Stachelschweins. 50 Nägel.
Level 3: Tanz des Nadeldrachen. 100 Nägel.
Für Level 1 und 2 werden mehrere Taschen geöffnet und somit immer mehr Nägel ins Spiel gebracht. Ab Level 3 benötigt man mindestens die Chakrakontrolle eines Jo-Nin, um diese Vielzahl von Nägeln ans Ziel zu führen.
Bei Level 4 mischen auch die Nägel in den verborgenen Taschen in Ärmeln und anderen Bereichen mit. Dies steigert die Anzahl auf das Maximum von 500 Nägeln, was nur als äußerst erfahrener Jo-Nin möglich ist.
Das Nägel-Jutsu wird unterbrochen, sobald man das einhändige Tora-Zeichen beendet oder allzu arg aus der Konzentration gerissen wird. Wer besonders geschickt ist, kann mit diesem Jutsu den Gegner gleichzeitig zurücktreiben und mit der freien Hand Angriffe mit Nahkampfwaffen ausüben. Rannja beherrscht es, zehn Nägel im Boden zu steuern.
Nun zur großen Frage: Ist dieses Jutsu nicht zu hart? Eigentlich nicht, denn der Gegner kann sich durch festes Schuhwerk und Chakrakonzentration wie beim Wasserlaufen schützen. Das Jutsu könnte also mehr der Verunsicherung dienen als des wirklichen Angriffs. Auch geht dem Hervorschießen der Nägel ein Knirschen des Erdbodens voraus, außerdem ist das Chakra in den Nägeln spürbar für jeden Shinobi ab Chuu-Nin-Niveau. Er muss nur wissen, was dieses plötzliche Spüren von Chakra zu bedeuten hat, dann ist der Trick relativ einfach.

Ninpo: Ayame Tori (Geheimkunst)
Typ: Ninjutsu, offensiv
Rang: C
Ninpō: Ayame Tori ist eine Technik, für die ein Drahtseil benötigt wird. Das Seil wird zwischen die Finger genommen und wie bei einem Fingerspiel zu verschiedensten Figuren, ähnlich den Fingerzeichen, geformt. Wellen aus Chakra fließen über das Seil in stetigem Strom (damit ist keine Elektrizität gemeint) und entladen sich in einem heftigen Impuls, wenn sie mit irgendetwas Kontakt haben, sei es nun Gegner, Baum oder der Nutzer selbst. Man kann sich bei fahrlässigem Gebrauch schnell selbst verletzen, bei geschickter Handhabung und besonders guter Chakra-Kontrolle jedoch sogar Schwertklingen zerschneiden. Dazu muss man ein besonders starkes Chakra-Paket die Leine entlangsenden, das Seil wie eine Peitsche benutzen und den Gegner genau mit dem Energiebündel treffen. So wird ein besonders harter Treffer gelandet. Wie gesagt, den maximalen Schaden anzurichten ist enorm schwer und verlangt jahrelange Erfahrung und eine hohe Chakrakontrolle.
Dieses Jutsu zu oft zu verwenden, ist übrigens geradezu tödlich für den Chakravorrat, denn es muss kontinuierlich Energie eingespeist werden.


Sakura tonsou no Jutsu
Rang: C
Dieses Genjutsu kann im Kampf eingesetzt werden, wenn der Anwender angegriffen wird, um die Flucht des Anwenders zu verbergen. Nachdem das Handzeichen geformt wird, verschwindet der Körper des Anwenders in einem Regen aus Kirschblüten. Diese Blüten verwirren den Gegner und nehmen ihm kurzfristig die Sicht, während der Anwender flieht oder sich versteckt.

-> Variante: Shuriken Henshu (Wurfstern-Täuschung):
Beschreibung: Anstelle von Kirschblüten kann ein Genjutsuka natürlich auch andere Objekte wie eben Waffen "erscheinen" lassen - auch Kibakufuda sind möglich, der Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Wie echt ein Genjutsuka eine Explosion nachspielen kann, hängt natürlich ganz von seinem Können ab.

Ikamono Chishio
Genjutsu
Rang: C
Beschreibung: Durch Manipulation des Sehnervs und des Schmerzzentrums - vielleicht auch diverser anderer Sinne - wird dem Gegner eine imaginäre Verletzung vorgegaukelt. Dies kann bei kleineren Wunden zur Verunsicherung des Gegners führen, bei größeren Verletzungen aber auch demoralisieren.
Je realer die Wunde, umso chakraaufwändiger. Standartversion ist hierbei allein der Sehnerv, dem fließendes Blut suggeriert wird. Tastsinn und der Geruch wie auch der metallische Geschmack von Blut erhöhen den Schwierigkeitsgrad dieser Kunst.
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