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 [Kirigakure / Ge-nin] Kiobashi, Rannja

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BeitragThema: [Kirigakure / Ge-nin] Kiobashi, Rannja   Do März 18, 2010 8:15 pm

Allgemeines:.

[ Name | Deckname | Spitzname ]

Kiobashi, Rannja, Blondie (Jeder aus dem ehemaligen Team besitzt einen Spitznamen)


[ Geschlecht ]

Weiblich


[ Blutgruppe ]

Gruppe B
Positive Züge: Ausgelassen, ein Mann der Tat, heiter.
Negative Züge: Egoistisch, unverantwortlich.


[ Geburtstag | Geburtsort | Alter ]

1. April, 186 Jahre nach den Geschehnissen um Naruto (und damit 14 Jahre alt), geboren in Kirigakure


[ Aussehen ]

Lange blonde Haare, zu einem Pferdeschwanz gebunden. Eine helle, pickelfreie Haut. Blaue Augen (ja, das typische Blondinen-Klischee wird hier tadellos herausgearbeitet). Die Kleidung ist meist freizügig und bauchfrei. Man könnte dieses Mädchen also als hübsch bezeichnen... leider weiß sie das. Aber dazu mehr in der Charakter-Sektion.



.:Organisatorisches:.

[ Reich ]

Kirigakure.


[ Rang ]

Ge-Nin





[ Sensei | Team | Partner ]

Sensei: Tazuna Iro
Partner: Rikko Nakazawa (Lachsack wegen seines Kicherns), Koji Fusaki (Vierauge, wegen Kurzsichtigkeit)


.:Fähigkeiten:.

[ Chakranaturen ]

Katon (eine Seltenheit in Kirigakure...)


[ Spezialisierung ]

Genjutsu, Taijutsu, Ninjutsu


[ Stärken/ Schwächen ]

Genjutsu werden sich früher oder später als ihre größte Stärke herauskristallisieren - doch vorerst hält sich alles im Mittelmaß. Wie sollte es auch anders sein, wo sie doch kaum der Akademie entwachsen ist und lediglich von zuhause aus die Klankünste erlernen konnte.
Sie besitzt eine gute Auffassungsgabe und ein hitziges Temperament, was im Kampf vorteilhaft sein kann, wenn es zum Beispiel darum geht, Teamkameraden anzutreiben.

Letztendlich wird das Ninjutsu ihre größte Schwäche werden - sieht man von den Klankünsten ab. Mit ihrer Chakranatur umzugehen wird Rannja trotz guter Auffassungsgabe kaum lernen, und auch andere Ninjutsu werden sich kaum dazu gesellen.
Eine charakterliche Schwäche ist ihr heißes Blut, das sie letztendlich auch in brenzlige Situationen bringen kann...



[ Ausrüstung ]

Aus der Standart-Ausrüstung stechen lediglich zehn Eisennägel (je cirka zehn Zentimeter lang) und eine Rolle Draht hervor, außerdem zwei Fuma-Shuriken.


.:Persönliches:.

[ Persönlichkeit ]

Eine heranwachsende Schönheit, die weiß, was sie will. Was gibt es schlimmeres? Nicht viel, mögen manche sagen, und ich stimme ihnen zu. Rannja steht erst am Beginn ihrer Karriere als Kunoichi und ist daher noch unerfahren, was die direkte Konfrontation angeht. Zu taktischem Denken ist sie jedoch durchaus fähig - dumm ist sie keinesfalls, auch wenn sie manchmal so tut. Da kommen wir auch schon zu einem weiteren Punkt, neben ihrer Inteligenz: Sie versteht es, zu lügen und Lügen geschickt einzusetzen, um andere Leute zu manipulieren (besonders gern gleichaltrige Jungs).
Nächster Punkt, der fast schon Pflicht ist: Eitelkeit und Arroganz. Genau das ist die Ge-Nin; gern beurteilt sie ihr Umfeld anhand von Äußerlichkeiten und nimmt nur selten ein Blatt vor den Mund. Eine Tatsache, die manchmal verletzend sein kann...

Rannja tritt stets voller Selbstbewusst sein auf - wenn man von ihr Respekt haben will, sollte man sie möglichst brutal und nachhaltig erschrecken (dies sei dem bemitleidenswerten Sensei zu sagen, der sie kriegen wird...). Lebhaft und absolut nicht für Geduld zu haben, kann sie den meisten Gleichaltrigen auf die Nerven gehen, wenn diese nicht ähnlich gestrickt sind.
Zu erwähnen wäre noch, dass Rannja mit zarten 14 Jahren bereits beginnt, sich den männlichen Altersgenossen gegenüber anzubiedern, um zu bekommen, was sie will. Und wenn sie etwas will, kriegt sie das auch!


[ Vorlieben | Abneigungen ]

- Sonnenschein für gebräunte Haut
- Im Mittelpunkt zu stehen
- Ihrem Verlobten bei der Siesta auf die Nerven gehen
- Go und andere Strategie-Spiele (überraschend, nicht?)

- Regenwetter
- Schwere körperliche Ertüchtigung
- Verlieren
- Pickel


.:Familiäres:.

[ Familie ]

Amarok Kiobashi (Vater) und Zhai Kiobashi (Mutter), außerdem sechs ältere Geschwister


[ Clan ]

Kiobashi-Klan, die >Fallensteller<


[ Kekkei-Genkai | Hiden ]

Die Geheimkunst wird in der Jutsuliste ausführlich beschrieben


[ Nindo | Ziel ]

Sie hat noch keinen Ninjaweg entwickelt - was sie antreibt, sind spontan einfallende Dinge. Mit wachsender Erfahrung wird sie ein Ziel erkennen, das hier zu nennen würdig sein wird.


[ Geschichte ]

Rannja Kiobashi hatte ein behütetes Leben wie die meisten Kinder wohlhabender Clans, und mit acht Jahren wurde sie in der Akademie aufgenommen.
„Was ist los mit dir? Freust du dich nicht auf deinen ersten Tag in der Akademie?“, fragte ihr Vater Amarok, als er seine Tochter mit trübem Blick und auf die Hände gestütztem Gesicht am Tisch hocken sah.
„Früh aufstehen...“,nuschelte die Kleine.
„Ach, das ist es... hier.“ Amarok suchte kurz den Frühstückstisch ab und drückte Rannja eine Zitrone in die Hand. „Beiß rein, dann wirst du ganz schnell wach.“
Rannja hatte vorher noch nie Zitronen gegessen. Das musste der Grund sein, weshalb sie in die gelbe Frucht biss wie in einen Apfel. „Pwäh!“ Der Vater hatte recht gehabt. Wach war sie nun definitiv.
Zhai betrat den Raum, als ihr jüngstes Kind wie wild auf dem Boden herumhüpfte und dabei beständig „Pwäh! Pwäh! Pwäh!“ von sich gab.
„Was hat sie?“ fragte Zhai ihren Ehemann mit einem bösen Blick. Sie hatte bereits einen Verdacht.
„Sie ist aufgewacht.“ Amarok wandte sich mit einem Schulterzucken wieder seinem Frühstück zu.
Seit diesem Tag hatte Rannja eine Phobie gegen gelbes Obst.

Rannja durchlebte eine relativ ereignislose Akademie-Zeit. Sie war eine gute Schülerin, auch wenn sie sicherlich nicht zu den Besten der Klasse gehörte. Mit neun Jahren hatte sie genug gelernt, um in die Klan-Jutsu eingewiesen zu werden.
Der Kiobashi-Clan verstand sich außerordentlich gut auf Nin-Jutsu, die in Verbindung mit Waffen wie Drahtseilen und Nägeln standen. Und als Rannja genug von Chakrakontrolle und den Jutsu an sich in der Akademie gelernt hatte, ging Amarok mit ihr dazu über, ihr das >>Ninpo: Ayame tori<< beizubringen.
„Na? Kannst du das auch?“ Amarok hielt ein Drahtseil zwischen den Fingern und flocht es durch wenige Handgriffe zu einem Netz, das er zwischen seinen Händen aufspannen konnte. Rannja machte einen Versuch, brauchte aber noch drei weitere mit Unterstützung des Vaters, um es auch hinzubekommen. Sie hatte kein Drahtseil in Händen, sondern nur einen Bindfaden.
„Gut so?“
„Etwas schneller müsstest du es hinkriegen... aber vorerst ist es gut. Jetzt sieh mir zu. Ich leite Chakra hinein...“ Amarok löste das Drahtseil zwischen seinen Fingern und ließ es hinunterhängen, während schwache, bläuliche Wellen über den Draht tanzten. „... Und schlage zu!“ Amarok benutzte das Drahtseil wie eine Peitsche, schlug auf den Holzklotz, der als Trainingsmodell herhalten musste, und schlug ihn glatt von seinem Platz herunter. Im Holz war ein deutlicher Treffer zu sehen. „Siehst du?“
Rannja nickte und kniff konzentriert die Augen zusammen. „Ninpo...“, sie machte die Fingerzeichen nochmals mit dem Bindfaden und schaffte es diesmal gleich. „... Ayame tori!“ Sie wickelte den Faden wieder ab und schlug so schnell sie konnte zu.
Der Bindfaden verfehlte den am Boden liegenden Holzklotz und rasierte stattdessen ein Büschel Grashalme ab.
„Ha!“, rief Rannja triumphierend aus und sah strahlend zu ihrem Vater. „Richtig so, oder?“
„Ja, so ungefähr...“ Amarok erinnerte sich selbst daran, dass er selbst es am Anfang sicher auch nicht gleich gekonnt hatte. Er musste nur Geduld haben...

Bis zum zehnten Lebensjahr lehrte Amarok seiner Tochter lediglich in den Abendstunden das Drahtseil-Jutsu. Als sie es halbwegs beherrschte und sich selbst nicht mehr verletzte, überließ er es ihr selbst, zu trainieren, und ging stattdessen mit ihr auf ein anderes Jutsu ein.
„Ninpo: Yoraishin ist noch etwas schwerer als Ayame tori. Aber das kriegen wir hin, oder?“ Amarok legte einen Nagel auf die Veranda und trat einen Schritt zurück. Rannja blieb an seiner Seite und blickte angespannt auf den Nagel, als ihr Vater die Fingerzeichen anschlug und mit der linken Hand das Tora-Zeichen aufrecht hielt.
„Ninpo: Yoraishin!“
Der Nagel stellte sich plötzlich auf den Kopf, rotierte ein wenig auf dem Boden und richtete sich mit der Spitze wieder auf das Holz aus. Dann verschwand er plötzlich darin, nur um wie ein überfressener Holzwurm in den Dielen herumzusausen.
Rannja beobachtete fasziniert, wie ihr Vater den Nagel durch den Boden steuerte.
„Siehst du? Ich kann ihn steuern, indem ich vorher mein Chakra hinein gelagert habe und das Fingerzeichen halte. Würde ich es loslassen, würde das Jutsu unterbrochen werden.“ Er ließ los, und sofort hielt die Wühlspur des Nagels inne. Amarok schlug es wieder an, und der Nagel sauste weiter. „Der Sinn dahinter ist, den Gegner an den Fußsohlen zu kriegen... leg noch ein paar mehr dazu.“
Rannja fasste neben sich in den Karton mit Nägeln und ließ sie vor ihrem Vater auf die Füße fallen. „So?“
„Genau.“ Amarok leitete Chakra in die Nägel, um sie ebenfalls durch das Holz der Veranda zu jagen. „Ich kann hundert Stück auf einmal bewegen – das probieren wir hier aber nicht aus!“ rief er aus, als Rannja eine ganze Handvoll aus dem Karton fischte.

Rannja fing an mit einem zaghaft daherrollenden Nagel und beendete ihr Anfängerstadium in den Klanjutsu schon bald: Sie war nun zwölf Jahre alt, eine gute Schülerin, beherrschte die Standartjutsu der Akademie, das Drahtseil-Jutsu und konnte bis zu zehn Nägel auf einmal durch die Erde scheuchen.

Zu erwähnen wäre auch noch ihr Talent zu Genjutsu: Hierin war Zhai die Lehrmeisterin. Und während das Training der Ninjutsu eher >praktisch< verlaufen war, ging es jetzt sehr viel mehr um das Studieren von Geschriebenem. Was Rannja deutlich die Lust am Genjutsu verdrieste, doch sie kapierte, dass diese Künste durchweg Vorteile besaßen.
Dank des Berufs ihrer Mutter als Medic-Nin konnte Rannja auch sehr oft das Krankenhaus besuchen - hin und wieder hatte sie Gelegenheit, einen Blick auf die zahlreichen Verwundungen zu werfen, die Shinobi im Einsatz erhielten.
Sie wurde abgehärtet gegen den Anblick von Blut, und besser noch: Durch Genjutsu verstand sie es sogar schon bald, Wunden zu simulieren.

Schreibprobe:

Ein Auszug aus dem Leben der achtjährigen Rannja Kiobashi:
Ich sag dir jetzt, was ich von dir halte: schimpfte Rannja und drohte mit dem Zeigefinger, Ab-so-lut nichts!
Der Fisch im familieneigenen Aquarium ignorierte sie gekonnt.
Ich meine, guck dich doch an! Rasch holte sie ihren Taschenspiegel hervor und drückte diesen ans Glas - der Goldfisch schreckte kurz vor sich selbst zurück (was die Kleine insgeheim überraschte). Siehste! Du bist sooo hässlich, dass du sogar vor dir selbst nen Herzschlag kriegst. Guck dir dagegen die Kaulquappe an. Sie warf einen Blick auf das Einmachglas, das sie neben das Aquarium gestellt hatte. Die Kaulquappen hatten inzwischen mit dem Kannibalismus mangels Futter begonnen und führten dadurch dem Mädchen vor Augen, was Evolution war: Nur die Stärksten werden überleben!
Oh. Rannja fokussierte den Goldfisch wieder und kniff die Augen zusammen. Mach sowas mit meinem Guppie und ich spüle dich in der Toile-...
Rannja, mit wem redest du da?
Mit niemandem, Papa! Rannja zeigte dem Goldfisch noch schnell den Stinkefinger, schnappte sich ihr Einmachglas mit dem Kaulquappenmassaker und raste wieder nach draußen.
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