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 Sakuls Jutsus

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BeitragThema: Sakuls Jutsus   Sa Nov 07, 2009 11:05 pm

[color=green] [E Rang] 5 / [D Rang] 5 / [C Rang] 6 / [B Rang] 10 / [A Rang] 3

Rang E

Henge no Jutsu
Beschreibung:
Das Hengen no Jutsu, welches die meisten auf der Akademie lernen, erlaubt es dem Anwender sich in jedes Objekt der Welt zu Verwandeln. Sei es ein Stein, ein Mensch oder ein Tier.

Kawarimi no Jutsu
Beschreibung:
Bei Kawarimi no Jutsu, kann der Angegriffene seinen Körper mit dem eines Tieres, einer Pflanze oder eines Gegenstandes austauschen. Damit ist es möglich, sich vor Angriffen zu wehren . Es ist jedoch auch gut zur Ablenkung geeignet um so zum Beispiel schnell und unbemerkt flüchten zu können

Jibaku Fuda: Kassei
Beschreibung :
Der Shinobi konzentriert sein Chakra und ist somit in der Lage die Explosionstags aus einer gewissen Entfernung explodieren zu lassen. Dabei ist jedoch drauf zu achten das die Genin sowie auch Akademiestudenten nur die leichtesten Explosionstag so zünden können.

Tobidogu
Beschreibung:
Mit diesem Jutsu kann man Waffen oder Unhandliche Dinge in Schriftrollen verstauen um so das Gepäck eines jeden leichter tragen zu können

Kinobori
Beschreibung: Der Anwender konzentriert Chakra auf irgendein Körperteil wodurch er auf glatten oder nachgibigen Materialien wie Wasser stehen kann. Mit geübter Konzentration sogar laufen oder ohne darüber nach zu denken.....


Rang D

Doton: Doroku Goeshi
Beschreibung: Der Anwender schlägt auf den Boden, vor ihn erhebt sich eine kleine Mauer aus Gestein, die den bedrohlichen Angriff abwehrt.

Konoha Senpuu
Beschreibung:
Bei dieser Technik sind blitzschnelle Bewegungen der Schlüssel zum Erfolg. Extrem schnell setzt der Angreifer so genannte "Jodan-Geri" (Fußtritt im Kopfbereich) und "Gedank-Geri" (Fußtritt zum Oberschenkel-Knie Bereich) gegen seinen Gegner ein. Durch zahllose halbkreisförmige Rückwärtstritte erlangt man dann eine solche Geschwindigkeit und Drehkraft, das dem Gegner kaum eine Chance zur Deckung bleibt.

Kanashibari no Jutsu
Beschreibung:
Kanashibari no Jutsu ist eine höchst wirkungsvolle Technik. Sie dient zwar nicht dazu, dem Gegner physischen Schaden zuzufügen, kann ihn jedoch paralyiseren und so außer Gefecht setzen. Diese Technik wird von ANBU Mitgliedern angewendet, ist jedoch so simpel, dass sie auch von Genin erlernt werden können

Shunshin no Jutsu
Beschreibung:
Wenn man kein Ninja ist und nicht weißt, dass es sich bei ´Shunshin no Jutsu´ um ein Jutsu handelt, würde man denken, dass einige Ninja die Fähigkeit zum Teleportieren haben! Aber im ganz im Gegenteil.. Um diese Technik anzuwenden, aktiviert man eine größere Menge an Chakra, was zur Folge hat, dass sich der gesamte Körper schneller bewegt. Man bewegt sich danach jedoch so schnell und flüssig, dass die Bewegungen für das menschliche Auge nicht sichtbar sind. So macht es den Anschein, als könnten Ninja ihren Aufenthaltsort in nur wenigen Sekunden ändern! Ein Nachteil dieser Technik ist es jedoch, dass die Zeit der Erreichung des Zielortes durch die verschiedenen Entfernungen variiert. Zudem unterscheidet man dieses Jutsu je nach Großmacht. Es gibt z.B.: Suna-Shushin, Kiri-Shushin, Mizu-Shushin, Konoha-Shushin...

Iwa Gakure no Jutsu
Beschreibung:
Iwa Gakure no Jutsu ist ein Jutsu, welches zur Tarnung dient. Nach dem man dieses Jutsu ausgeführt hat, ist man in der Lage, eins mit einer Felswand zu werden. Das hat zur Folge, dass man nicht mehr vom Gegner wahrgenommen werden kann und dieser einen nicht sieht.

Rang C

Doton: Arijigoku
Beschreibung: Die Erde unter dem Gegner wird schlammig damit er tief hineinsinkt. Je mehr er sich wehrt, desto tiefer sinkt er. Selbst kann er sich nicht befreien. Er braucht einen Gefährten der ihn wieder raus zieht

Konoha Dai Senpuu
Beschreibung:
Konoha Dai Senpuu ist ähnlich wie der normale "Konoha Wirbelwind". Man bewegt sich blitzschnell um den Gegner mit vielen aufeinander folgenden Tritten zu attackieren. Zuerst greift man den Gegner von unten an, danach verpasst man ihm noch mehr gezielte Tritte von oben.

Ji ware No Jutsu
Beschreibung: Nach den benötigten Fingerzeichen bildet sich ein Riss an der gewünschten Stelle im Umkreis von vier Metern. Der Riss bildet sich sofort zu einem endlosen Spalt dessen Breite sich dem Anwender anpasst. Wenn er viel Chakra reinschmiedet, wird er bis zu 100 Meter breit. Wenn jedoch sehr sparsam geschmiedet wird. Wird der Spalt maximal 4 Meter breit.

Raiton Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Ein Bunshin aus Raiton. Er hat einen zehntel der Kraft des Anwenders. Sie kosten bei einem ungeübten Ninja wie Sakul es ist, viel, einen Siebtel des Chakras, da Sakul viel Chakra übrig hat. Ist dies nicht so schlimm aber trotzdem spürbar. Sakul liebt es bei der Zerstörung des Bunshin eine Druckwelle von Blitzen explosionsartig zu verteilen.

Chu ko Gatsu Gatsu kuu Seki kann No jutsu
Beschreibung: Es bildet sich hinter dem Gegner ein Sarg aus billigem Holz, der Anwender muss den Gegner in den Sarg drücken und ihn anschliessend verschliessen. Nach kurzer Zeit wird der Sarg in die Erde zurück gezogen. Der Vorgang kann unterbrochen werden in dem man ein A-Rang Jutsu oder das Tauschjutsu benützt. Ausserdem können Freunde den Sarg wieder aufreissen. Ausser der Sarg ist schon zu tief in der Erde.

Kuchiyose no Jutsu
Beschreibung: Damit beschwört Sakul nach den Fingerzeichen seinen vertrauten Geist.

Rang B

Omote Renge
Beschreibung:
Auch wenn dieses Jutsu ungefährlich aussieht, ist sie das genaue Gegenteil. Omote Renge oder auch Frontal Lotus, ist eine Technik, die den Körper stark strapaziert. Normalerweise benutzt ein Mensch nur 20% seiner eigentlichen Kraft, falls man 100% geben würde, würden alle Muskeln zusammenbrechen. Um dies zu verhindern , hat das Gehirn die Aufgabe diese Prozentzahl zu regulieren. Dieses Jutsu bewirkt aber, dass das Gehirn diese Regulierung aufhebt und man so 100% seiner Muskelkraft einsetzen kann. Man ist danach zu Höchstleistungen in der Lage und wird um ein vielfaches stärker und schneller. Der Körper überwindet also durch das Chakra seine eigenen Grenzen. Sakul wirft den Gegner als erstes immer durch irgendeine Technik in die Lüfte. Dann klebt er regelrecht am Gegner. Er bindet seine Armgewichte um die Armgelenke seines Gegners. Und die Fussgewichte schnürrt er um die Fussgelenke des Gegners. Dies führt dazu, das der Gegner am Ende mit einem höllischen Zahn an Geschwindigkeit auf den Kopf knallt. Sakul prügelt dabei noch auf den Gegner ein. Kurz vor dem Aufprall, packt er wenn möglich den Gegner an den Haaren und zerrt daran. Damit der Gegner mit dem Gesicht aufprallt, was verheerende Folgen haben kann. Nicht nur für den Gegner. Sakul ist danach meistens sehr Geschwächt. Außer sein Dämon ist ihm behilflich gewesen oder er hatte glück.

Taiga Kagi Dzume No Jutsu
Beschreibung: Nach den Fingerzeichen schneiden sich aus den Händerücken circa 35 cm lange Metallkrallen raus, die fast alles durchschneiden. Dies ist ein Familienjutsu der Slipordime. Wird jedoch von den meisten Kages nicht gern gesehen. Denn wenn ein Slipordime eine Prozentzahl von Chakra verkündet, wachsen die Klingen in eine Bestimmte länge. Was sie zu einem Ninjutsu macht.

Chidori (Se ka kyu)
Beschreibung: Wie das Chidori aussieht ist klar. Es ist ein Familienjutsu das früher Se ka kyu hiess. Doch da es Kakashi neu erfand, und es Chidori nannte. Hatten die Slipordime nichts dagegen einzuwenden. Und traten daher zurück. Sie entschlossen sich, Kakashi zum wahren Erfinder zu ernennen. Da sie es erstrecht nicht richtig entwickelten. Bei ihnen ging es nur drei Sekunden. Das war der Grund für ihre Gewichte. Das Chidori färbt sich dazu je nach Farbe des inneren Chakras. Sakul kann es insgesamt 4 mal in einem Kampf einsetzen.


Chū rei shin rui no jutsu

Vorraussetzung: Man muss das Kiuregan Shu beherrschen.

Beschreibung: In dem Sakul eine Seele in seiner Kiuregan shu Hölle opfert, beschwört er eine Hexe namens Usagi. Sie hat schwarze Haare, blauer Augen und einen Schwarzen Mantel an. Das Chakra der Seele wird zu ihrem Chakra. Ihre Waffe ist ein metallener Besen der am hinteren Ende scharfe Klingen hat. Während diesem Jutsu kann Sakul kein anderes Jutsu benützen, außerdem kann er nur sein Kiuregan Shu benützen, sobald er zum Sharingan wechselt, wird die Seele vergeudet und geht in die ewige Ruhe. Er kann die Seele nie mehr benützen. Er muss eine Neue verwenden.

Raiton: Hiraishin
Beschreibung: Der Anwender streckt den Arm in die Höhe während der Himmel sich verdunkelt. Wie folgt schlägt ein Blitz in den Arm ein, den der Anwender zum Gegner überleitet. Dabei muss der Anwender den Gegner in den Händen halten. Der Gegner ist danach ohnmächtig.

Hak kotsu Yoroi no jutsu
Beschreibung: Der Körper wird von einer Knochenrüstung umhüllt, die weder auf Genjutsu noch auf Ninjutsu reagiert. Jedoch zerstört ein kritischer Treffer im Taijutsu die ganze Rüstung. Sakul benützt diese in Panikmomenten. Jedoch ist der Chakraverbrauch riesig.

San Sei go no Jutsu
Beschreibung: Der Anwender verfügt über drei Katzenleben. Das bedeutet das der Gegner den Anwender dreimal töten muss. Dieses Jutsu kann nur einmal im Kampf benützt werden. Außerdem wäre es sehr klug dies am Anfang des Kampfes zu tun, da es sehr viel Chakra verbraucht. Sakul benützt diese aufwändige Technik sehr selten.

Hachimon Tonko
Beschreibung: Tor 1: Kaimon (Tor der Öffnung)
Das leichteste Tor dieser brutalen Technik. Damit wird Sakul schneller und stärker, nun ist Omoto Renge möglich.

Hachimon Tonko
Beschreibung: Tor 2: Kyuumon (Tor der Ruhe)
Das zweite Tor das den Anwender noch schneller und stärker macht, außerdem steigert es die Durchblutung, wodurch der Anwender leicht rötlich wird.

Hachimon Tonko
Beschreibung: Tor 3: Seimon (Tor des Lebens)
Tor 4: Shoumon (Tor des Schmerzes)

Das dritte Tor macht den Anwender noch schneller, kräftiger und nun auch noch robuster. Die Muskeln sind zum zerreissen angespannt und dies kann man nach der Anwendung spüren. Nun ist der Ura Renge möglich.

Rang A

Hachimon Tonko
Beschreibung: Tor 4: Shoumon (Tor des Schmerzes)
Tor 5: Tomon (Tor de Grenze)
Tor 6: Keimon (Tor der Sicht)

Das vierte Tor verstärkt noch einmal die Eigenschaften und macht den Anwender um einiges Gefährlicher. Der Puls rast und die Haut ist dunkelrot. Die starke Durchblutung ist nun notwendig, weil sonst der Körper überlastet wäre und der Anwender an grässlichen Schmerzen leiden würde.

Das fünfte und sechste Tor verstärkt die Eigenschaften um ein weiteres noch mal. Ab dem sechsten Tor ist Asakujaku möglich.


Zuletzt von Sakul am So Apr 18, 2010 8:31 pm bearbeitet; insgesamt 7-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sakuls Jutsus   Sa Dez 05, 2009 10:02 pm

Kuchiyose No Jutsu

Kumusore

Er ist der grösste Tiger von Sakul, etwa 13 Meter und sehr kräftig.
Er regt sich ständig auf, weil Sakul ihn nur immer in kleinen Räumen bzw. Gegenden beschwört.


Die Zwillinge Shiro (links) und Kuro (rechts)

Es sind beides Männchen und sehr wild, sie geben sich immer wieder für den anderen aus, weil sie fast identisch aussehen. Um so den Gegner zu verwirren...

Die Schwestern Kinoko (unten) und Sakana (oben)

Die zwei sind unzertrennlich und Sakul muss immer beide beschwören, weil sie sich famos ergänzen. Somit sind sie ein gefährliches Team und können manche Gegner mit Leichtigkeit besiegen...

Shi no Tenshi

Der beste Taijutsukämpfer unter den Tigern, das kommt davon, dass er aufrecht steht und somit einen Kopf grösser als Sakul ist.

Samoto

Dieser Tiger kommt stets am meisten zum Einsatz, denn er und Sakul kennen sich schon sehr lange. Mit seinem kräftigen Kiefer bringt er Knochen zu Bruch...
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Sakuls Jutsus
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