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 Sakul Slipordime [Suna][Gobi]

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BeitragThema: Sakul Slipordime [Suna][Gobi]   Sa Nov 07, 2009 9:36 pm

Nachname und Vorname:
Sakul Slipordime

Spitzname oder Künstlername:
Thai

Geschlecht:

Männlich


Blutgruppe:

Gruppe O


Alter:

17


Geburtstag:
4 März

Geburtsort:

Suna Gakure

Alter

17

Aussehen





Er trägt einen schwarzen Mantel, darunter hat er seine Joninweste. Er trägt eine Maske und hinter der Maske hat er ein Tuch über dem Mund, das Stirnband hat er schräg über das rechte Auge, da es eine ekelhafte Wunde verdecken soll.
Bei Missionen trägt er eine fette Rüstung die sehr schwer ist, es ihm aber nicht anmerkt. Sie dient als Gewicht, sobald Sakul aus seiner Rüstung hervorkommt ist er rasendschnell. Im vergleich mit Rock Lee mit allen Toren und Gewichten weg. Etwa so schnell wäre Sakul dann. Die Rüstung ist schwarz und es ist eine nachgebaute Rüstung des alten Gobi träger Han aus Iwa Gakure. Sakul kann dank der Rüstung mehrere Schläge einstecken.

Organisatorisches

Reich: Suna Gakure

Rang: Jonin

Sensei:

Einst wäre da sein Sensei Irko Yamanashi, dann wäre an zweiter Stelle sein Vertrauter Geist.

Team/Partner:

Sakul war früher mit Imo Mizu und Yuka Inuro in einem Team. Dass später ausgelöscht wurde.

Fähigkeiten


Chakranaturen:
Er erlernte das Element Doton, durch die Jahre hin auch noch Raiton . Obwohl er ein begabter Ninja ist. Lassen seine Fähigkeiten in Raiton etwas zu wünschen übrig. Doton beherrscht er gut....


Spezialisierung:

Taijutsu
Ninjutsu
Genjutsu


Stärken:

Taijutsu
Überblick bei gewaltiger Geschwindigkeit
Gegner schocken - wenn er seine vollkommene Geschwindigkeit ohne Gewichte präsentiert
Gefahreninstinkt
Chakramenge
Tarnung
Spionagekönnen
Reaktionsvermögen
Kraft
Ausdauer
Respekt- er zeigt seinem Gegenüber immer Respekt. Aber mit Regeln hat ers überhaupt nicht...
Wille
Geschwindigkeit
Leitfähigkeit

Schwächen:

Mangelndes Wissen
Sturheit
Aggressivität- er kann sehr aggressiv sein und bringt sich dadurch immer in schwierigkeiten
Genjutsu
Strategisch kämpfen
Abergläubisch- Sakul glaubt schnell an Legenden und Mythen, was ihn zum Teil verunsichern kann...
Zielen
Beherrschung- da er manchmal unter seinen Taten (Clan ausgelöscht) leidet verliert er bei manchen dingen die Fassung und lässt sich zu sehr von seinen Gefühlen leiten, somit tappt er leichter in einige Fallen.
Überzeugungskraft
Heuschnupfen- er muss fast immer in den falschen Momenten niesen.
Regeln
Initiative- unter initiative versteh ich folgendes: Man lässt sich nicht überreden, man setzt seinen sturen Kopf durch, man gibt den Ton an... Da er sehr Abergläubisch ist, kann man ihn leichter überreden, was nicht gut wäre...
Selbsteinschätzung
Fallenkunde
Ego- manchmal nimmt er kein bisschen Rücksicht auf andere.
Ausrüstung:

5x Kunai
15x Shuriken
25x Briefbomben
10x Senpo
2 m Stolberdraht
3x Kampfpillen
6x Schriftrollen- darunter eine mit einem Schwert, das dünn ist und keine Spitze hat, ausserdem ist es trotz erscheinungsbild verdammt schwer. Es ist ein traditionelles Slipordime-hinrichtungsschwert. Sakul wendet es selten an, aber wenn er es einsetzt, geht die post ab...

Persönliches

Persönlichkeit
Sakul ist ruhig und hinterhältig. Er wirkt auf andere sehr kalt. Er kommt auch nicht mit vielen Leuten in Kontakt, Jedoch kann er es gut mit Leuten die ihn etwas näher kennen...

Sakul war schon immer besonnen und ruhig. Bis an dem Tag an dem er verstossen wurde. Von da an, durchfloss ihn ein boshafter Hass auf seinen Clan. Ausserdem war er gefühlskalt und aggressiv. Nach ein paar Jahren legte sich der Hass ein wenig und er zeigte auch hin und wieder Gefühle und das er Spass am Leben hat, durch seinen sturen Kopf, konnte er Gobi vollkommen unter kontrolle bringen. Was ihn sehr gefährlich macht


Vorlieben:

Er liest sehr gerne sein Flirt Paradise obwohl es schon lange neue gibt. Ausserdem lässt er es sich hin und wieder gut gehen in dem er sich was gönnt.

Abneigungen:

Sakul hasst es wegen irgendwas beschuldigt zu werden, was er nicht begang. Ausserdem hat er eine grosse Abneigung zu Orochimarus Leuten. Und natürlich hasst er den grössten Teil seines Clans.

Anderes


Sakul bekam von seiner Mutter mal ein vererbtes, dreizackiges Kunai des 4. Hokage. Er trägt es ständig bei sich und will es nie benützen, da es ihm was bedeutet. Ausserdem bekam er von seinem Grossvater ein ebenfalls vererbtes Stirnband von Iwa...


Familiäres


Familie:

Vater: Rakul (Status: Tot)
Mutter: Suzuki (Status: Tot),
Schwester: Kyra (Status: Lebend)
u.v.m.


Clan:

Die Geschichte der Slipordime erstreckt sich über die ganze Zeitachse der (Naruto)Welt. In Iwa einer der nettesten und bekanntesten Clane. Perfekt für Spionage, dank Kekkei Genkai. Und in der Rivalität der Relsar gegenüber. Wegen einem mächtigen Jutsu (das noch erklärt wird) mussten sie sich etwas Ausdenken. Sie erbauten sich deshalb Gewichte an Armen und Beinen, niemand wusste eigentlich genau, wie schwer diese waren. Sie beherrschen eigene Familienjutsus die jedem Slipordime beigebracht werden. Ob er sie auch einsetzen kann ist allen egal.
Sie fanden mitte des Krieges eine spezielle Kunst um eigene Bijuus zu erschaffen. Der Clan versiegelt die Seele eines Menschen in dessen Vertrauten Geister, die Menschen werden durch Folter gezwungen diese zu beschwören. diese vertrauten Geister werden dann durch ein anderes Versiegelungsjutsu in Menschen versiegelt und sollten daher auch in der Lage sein, mindestens ein wenig Chakra oder eben Tore zu aktivieren. (meiner Meinung nach ist es ja nicht so, dass sie ungeheure Mengen an Chakra bekommen...)

Eigentlich übernehmen diese Dämonen nur die Kontrolle über einen und können zum teil alle acht inneren tore öffnen...was aber sehr mühsam war.
Das viele Chakra des zukünftigen Dämons war die Anzahl der Schwänze am Schluss. Ausserdem sah jedes Bijuu aus, wie der vertraute Geist des vorherigen Menschen. Anders als bei den Relsar, wird der Slipordimeclan nicht aufeinmal vernichtet, und nicht von einer fremden Person. Sondern durch ein eigenes Mitglied, das sich Zeit nahm. Es war Sakul, der sich von seinem Hass leiten lässt. Die Farbe des Clans ist blau. Und das Zeichen war ein Tigerkopf. Da die Slipordime einen Bund mit den Tigern eingingen.


Kekkei Genkai
Das Kekkei Genkai heisst Kiuregan. Es ermöglicht einem Benützer, mit den Tieren zu sprechen. Wodurch die Slipordime vor dem Krieg Tierärzte waren. Jeder Slipordime hat eine bestimmte Farbe am Rande seiner Iris. Diese beginnt leicht zu leuchten. Um es zu aktivieren muss man das Fingerzeichen "Tiger" benutzen.Die anderen Arten des Kiuregans sind heftiger als das Normale. Wenn ein Slipordime in einem Zustand kurz vor dem Tot ist, er aber noch eines erledigen will, aktiviert sich das Ryu Kiuregan. Es ermöglicht ihm, so lange als seelenloser Körper umher zu irren, bis sein ganzes Chakra aufgebraucht ist. Er kann ein bisschen mehr verkraften als vorher. Doch dies nützt ihm bei manchen Gegnern nichts. Dabei befolgt er nur ein Ziel: Töten. Jedoch stirbt er, nach der Aktivierung des Ryu Kiuregans. Dafür braucht er kein Fingerzeichen, ausser man kann es noch nicht gut, so dass es sich von alleine aktiviert. dann macht man das Fingerzeichen "Schlange".Die Pupille des Benützers wird schwarz. Eine weitere Art des Kiuregans, und somit die letzte bekannte ist das Kiuregan Shu. Es bemalt den ganzen Körper mit einem Mahl das vom Auge her über den ganzen Körper wächst. Es ermöglicht eine eigene Hölle, die mit einem richtigen Jutsu (die markierten Jutsuarten)sich nützlich erweisen lässt. Ein Slipordime beherrscht dieses Kiuregan Shu nur wenn er ein düsteres Jutsu beherrscht. Oder Jutsus die sich besonders auf Seelenopferungen und Beschwörungen beziehen. Oder mein Chu ko Gatsu Gatsu kuu Seki kann No Jutsus -> das übersetzt so viel wie „Seelen verschlingender Sarkophag“ heisst. Diese Seele kann man z. B für Chū
Rei sein rui no Jutsus opfern...

Es ist das Einzige Kiuregan das eine bestimmte Erscheinung hat, es bildet sich nämlich das Pentagram. Ausserdem verbreitet sich die Farbe des Randes, über das ganze Auge. Das Fingerzeichen für die aktivierung ist "Vogel" Ein verborgenes Kiuregan besteht darin das es jedem erlegten Slipordime, dessen Chakra aussaugt und dem Benützer hinzufügt. Das zwar nur bei einem Slipordime, ist aber im Team mit anderen sehr nützlich. Braucht kein Fingerzeichen.

Chakraverbrauch:
klassisches Kiuregan: je nach dem wie gross das Tier ist. Zum Beispiel: bei einer Ameise gross bei einem Elefanten klein.


Pro:
+ Man kann mit Tieren sprechen
Kontra:
- Augenkontakt mit dem Tier halten

Ryu Kiuregan
Pro:
+ Man kann den tot hinaus zögern und den Gegner verunsichern
Kontra:
- verbraucht viel Chakra, strategisch denken ist unmöglich

Kiuregan Shu
Pro:
+ nützlich mit düsteren Jutsus und Beschwörungsjutsus bei dem man Jemanden opfern muss
Kontra:
- schädigt das Auge, zerfrisst den Charakter, im Kampf keine grosse Unterstützung

Verborgenes Kiuregan:
Pro:
+ man bekommt Chakra von getöteten Slipordime
Kontra:
- man schafft sich gefährliche Feinde.

Sakul behrrscht das klassische Kiuregan, da dies sehr einfach ist. Und er beherrscht das Kiuregan Shu, jedoch nicht sehr gut. Und das verborgene Kiuregan das er nicht kontrollieren muss weil es sich von selbst aktiviert. er muss einfach in der Nähe des toten Körpers sein.


Biographisches

Zeitleiste

Akademie Schüler:6
Genin: 9 Jahre
Chunin: 12 Jahre
Jonin: 16 Jahre

Nindo

Er will seinen Clan auslöschen und danach als mächtiger Ninja in die Geschichte eingehen.

Geschichte:

Kapitel 1
In Suna wurde ein Clan ganz nervös. Rakul einer der Ratsmitglieder der Slipordime wurde Vater von Zwillingen. Um Mitternacht des vierten März wurde Sakul geboren. Nach einer Stunde kam seine Schwester Kyra auf die Welt. Suzuki war außer sich und konnte sich einfach nicht beruhigen. Doch die Ärzte gaben ihr dann ein Beruhigungsmittel, wodurch sie dann schlief. Auch Rakul konnte nicht still sitzen, er freute sich auf seinen Sohn. Dann war es soweit und er durfte ihn sehen. Bei den Slipordime war es Traditionell einen Namen zu tragen, der den Namen des Helden in sich trug. Dies war aber nur bei Männern so. “Du bist Sakul! Mit dem Namen Akul darin und der Klang deines Vaters Rakul!”, lachte Rakul lieblich. Dann sah er Kyra und benannte sie schließlich Kyra. Der Kreig gegen Relsar war vorbei und dennoch planten die Slipordime einen Angriff, falls die Relsar von neuem beginnen sollten. Da Slipordime seit der Hälfte des 100 Jährigen Krieges Dämonen erschufen, wollten sie auch in Sakul einen Dämonen versiegeln. Rakul wehrte sich dagegen, da es sein Sohn war. Da jeder vor Rakul Angst hatte, widersprachen sie ihm nicht. Nach drei Jahren konnte Sakul eines der Familienjutsus, nämlich das Kuchiyose No Jutsu. Eines Tages wurden die Slipordime von Gobi dem 5 schwänzeigen angegriffen. Rakul und einige andere Slipordime reagierten so schnell wie möglich. Rakul beschloss innere Sekunden das sein Sohn der Jinchuuriki sein soll. Also versiegelten sie ihn in Sakul. Als Rakul zurück kam, rannte Suzuki zu ihm um Sakul zu beschützen, doch Rakul interessierte es nicht und packte sie am Hals. Dann holte er aus und schlug sie mit dem Hinterkopf gegen eine Kante einer Mauer. Blut lief der Kante entlang nach unten. Suzuki fiel regungslos zu Boden. Rakul ging zu seinem Sohn und sorgte dafür das Sakul der Jinchuuriki wurde. Im selben Jahr fragte sich Sakul was mit ihm los war. Er bemerkte, das ihm irgendwas fehlte. Er kam sehr geistlos rüber und deshalb sprachen kaum Leute mit ihm. Irgendwann fragte er seinen Vater: “Wo ist eigentlich Mam`?” Rakul erklärte gefühlskalt: “Sie ist tot. Sie hat geschwächelt als ich dir ein Geschenk gegeben hab. Deshalb musste ich sie ausradieren... Sie wäre nur im Weg gestanden. Und du, du bist genau so schwach, du zeigst vielleicht keine Gefühle, aber innerlich weinst du! So einen Sohn brauche ich nicht! Also verschwinde.” Sakul spürte plötzlich eine riesiege Wut. Sie frass ihn innerlich auf. Plötzlich schoss weisses Chakra raus. Rakul wurde weg geschlagen und die Hälfte des Slipordimeabteil niedergerissen. Dann rannte Sakul weg. Er versteckte sich in den Gassen von Suna. Ein Lehrer sah ihn irgendwann und holte ihn in die Ninja Akademie. Dort wurde er ständig gehänselt und von den anderen Slipordime geschlagen. Eines Tages wollte Rakul seinem Sohn das Genick brechen weil dieser seiner Schwester den Arm brach. Ein Kiri Nin namens Irko Yamanashi sprach zwischen die zwei und hielt sie davon ab, einen Kampf zu starten. Ein Yamanashi erkannte man immer an den Augen und Haarfarben. Sie hatten alle Farben darin. Daher bekamen sie den Spitznamen “Regenbogen Ninjas”. Durch das Kiri Kiri ma konnten sie sich ganz in Nebel auflösen. Als Sakul seine Zeit als Akademieschüler beendet hatte wurde Irko sein Sensei. Sakul kam eines Tages in einen Raum, dort war schon ein Mädchen namens Yuka... Sie wartete ebenfalls auf Irko.. Sakul lehnte neben der Tür an der Wand an. Nach einigen Minuten kam noch ein Junge reingetreten. “Ist hier der Raum für das Team 18?”, fragte er angewidert. Dann bemerkte er Sakul und sprach: “Na sieh einer an. Der schwächliche Slipordime! Was macht denn so einer wie du hier! Das ist nur für Leute wie mich, Imo Mizu!” Sakul zuckte kurz und hatte Imos Kehle gepackt! Dann hob er ihn hoch und sprach mit düsterer Stimme: “Nenn mich noch einmal Slipordime! Und ich reiss dir deine Stimmbänder raus! Dann will ich mal sehen wie du herumprahlst! Also Emo! Setz dich und halt die Schnauze, bevor ich dir den Kiefer raus reissen muss! Haben wir uns verstanden?” Imo nickte und stotterte: “ähm es heisst Imo! Nicht Emo! Du spinnst doch! Wie alle aus deinem verdammten Clan! Ich hasse alle, sie haben meinem Clan während dem Krieg mächtig zugesetzt!” Sakul grinste nun und lachte: “Nun, ich kann dir da nur zu stimmen. Mein Clan besteht aus Spinner, vor allem aus Idioten. Deshalb will ich alle vernichten. Du hast ja keine Ahnung was sie mir angetan haben! Also Emo! Hat mich gefreut, aber du bist ein grosser Versager!” Imo brüllte nun: “Es heisst IMO... Mit I!” Sakul ignorierte es und ging weiter. Yuka hatte ein leichtes Lächeln auf den Lippen als Sakul an ihr vorbei zog. Dann endlich kam Irko und erklärte einige Dinge. Imo setzte sich neben Yuka und flüsterte zu ihr: “Unser Sensei hat wohl nen Grafikfehler!” Yuka kicherte und leitete es an Sakul weiter. Der musste sein Lachen unterdrücken und Irko fragte ihn irgendwann: “Was ist so lustig?” Sakul antwortete: “Nichts, Grafikfehlersensei!” Dann platzten alle drei vor lachen. Irko schüttelte den Kopf und murmelte zu sich: “War ja klar! Irgendein Spruch musste ja kommen.”

Kapitel 2

Nach einigen Missionen und nach einigen Wochen Ferien wurden Yuka, Imo und Sakul in den Teambesprechungsraum gerufen. Sensei Yamanashi erklärte: “Wir wurden gebeten, eine Blume für die Medicnins unseres Dorfes zu holen. Das Problem ist aber, das wir zum ehemaligen Ame Gakure reisen müssen...” “Was? Nach Ame? Sind Sie verrückt Sensei? Wir sind noch nicht geeignet um an so einer Mission teil zu nehmen!”, meinte Yuka erschrocken. “Doch sind wir! Wir hatten schon weitaus gefährlichere Missionen, also wird diese kein Problem!”, widersprach Imo... Irko sah zu Sakul, der sehr ruhig war... “Ist alles in Ordnung mit dir?”, fragte er ihn. Sakul fragte nun, ohne auf Irkos Frage zu achten: “Wann geht’s los?”, Irko antwortete zögernd: “Jetzt!” Alle machten sich bereit und gingen durch die Tore des Dorfes... Es ging nicht lange und sie überquerten die Grenzen zu Hi no Kuni... Sie sprangen von dort an, Baum zu Baum... Zu vorderst war ihr Sensei, dann kam Sakul, Yuka und Imo. “Sensei können wir eine Pause machen?”, fragte Imo irgendwann, doch Sakul widersprach: “Nein, wir gehen weiter! Nur schwächliche Ninjas brauchen Pausen! Aber war klar das du das sagst! Liegt wahrscheinlich an deinem Namen, wer heisst schon Emo?” Imo wurde wütend als Sakul ihm antwortete und nicht Grafikfehlersensei. “Ich hab dir so oft schon gesagt! Man nennt mich Imo.... MIT I!” Sakul ignorierte ihn Sensei Yamanashi gab ein Zeichen für eine Pause. Yuka nickte etwas nervös und sah zu Imo und Sakul. Die zwei nahmen sich schon wieder in die Haaren. Sie hörte Wortsfetzen wie “Lass meine Haare in Ruhe Emo!” oder “Na warte Slipordime. Ich reiss dir die Schnurrhaare aus!” Doch irgendwann kam Irko dazwischen und unterbrach den Streit. “Hört auf euch an zu keifen. Wir haben eine Mission und ihr seit Kameraden, keine Rivalen!”, erklärte der Sensei mit einer ruhigen und vertraulichen Stimme. Beide erwiderten dann: “Ja, hab verstanden Sensei Yamanashi.... Aber er hat angefangen!” Dann ging die Keiferei weiter. Bis dann Yuka eingriff und ihren weiblichen Charme einsetzte. Irko sah sehr erleichtert zu ihr und begann zu lächeln. Obwohl Yuka einen sehr abwesenden Blick hatte, war Sakul hin und weg von ihr. Irko sagte irgendwann: “So, jetzt erwarte ich absolute Konzentration von euch. Da vorne ist das ehemalige Ame. Also bleibt bei der Sache, das ist Feindgebiet.” Sakul hörte ihm aufmerksam zu und fragte dann mit ausgestreckter Hand: “Wie sieht die Pflanze überhaupt aus?” Irko hielt ein Foto hoch und erklärte: “Sie hat blaue Blüten und einen weissen Stiel. Ihre Heilkräfte sind wichtig für alle Verletzten in unserer Welt. Aber wir müssen die ersten sein. Die noch eine Pflanze bekommen sollten. Hoffe das ist genug Informationen. Und wenn ihr einen Nukenin seht. Dann zieht euch zurück.” Alle nickten ihrem Sensei zu und machten sich auf die Suche nach der Pflanze. Imo und Yuka sahen die Pflanze irgendwann, jedoch waren dort zwei Nukenin. Imo wollte sie attackieren um die Pflanze zu ergattern. Doch Yuka zerrte ihn sofort zurück hinter den Baum. Doch die zwei Abtrünnigen bemerkten Imo und gingen nachsehen. Als die zwei Chunin entdeckt wurden zogen beide ein Kunai und machten sich Kampfbereit. Plötzlich zuckte einer der Feinde und sah zu seinem Partner. “Hey was ist los?”, fragte dieser, bis er bemerkte, dass Sakul seine Tigerkrallen in den Rücken seines Partners rammte. Sakul zog die blutigen Krallen raus und sah zu dem zweiten Nukenin. Dieser gab ihm eine Ohrfeige, wodurch der mutige Slipordime gegen einen Baum knallte. “Na warte, dir werde ich schon noch Manieren beibringen!”, drohte der, doch da schlug Sakul ihm schon in den Magen um so davon kriechen zu können. Doch der Nukenin liess sich nicht davon beeindrucken und zerrte den kleinen Chunin zurück. Er holte zum Schlag doch da packte Yuka dessen Faust und wollte Sakul helfen. Der Nukenin gab ihr eine schmerzhafte Kopfnuss, so dass sie zu Boden fiel und das Bewusstsein verlor. Imo griff nun ein, doch hatte ebenfalls keine Chance gegen den Nukenin. Er konnte sich nun wieder Sakul zuwenden. Er packte Sakul und gab ihm einen Kinnhaken. Nun griff Irko an. Der Abtrünnige schwang ein Kunai gegen Irko. Doch der löste sich in Nebel auf und erwürgte somit den Gegner. Er pflückte die Pflanze und befahl Sakul: “Nimm du Yuka auf den Rücken. Ich nehme Imo!” Sakul nickte und rieb sich das Kinn, er blutete aus dem Mund, deshalb zog er sein Tuch vor dem Mund weg um die Wunde mit einem Taschentuch ab zu tupfen. Als er Yuka auf dem Rücken trug, ging Team 18 wieder über die Grenze.

Kapitel 3
In Konoha Gakure machten sie eine Pause. Sakul und Irko sassen auf einem Stein und sahen in die regnerische Nacht. “Wie geht’s deinem Kiefer?”, fragte Irko besorgt. “Etwas besser, aber er schmerzt noch etwas! Mal ne Frage Sensei, warum sind Sie nicht ausgerastet? Sie sagten wir sollten verschwinden wenn abtrünnige Ninjas kommen.”, antwortete Sakul. Irko begann wieder vertraut zu lächeln und erklärte: “Ich müsste auf Imo sauer sein, aber ich kann verstehen warum er die Jonin angreifen wollte. Er wollte dir und mir imponieren. Du hast richtig reagiert und bist deinen Kameraden zu Hilfe geeilt. Und hast dafür dein Leben aufs Spiel gesetzt. Das habe ich in deinem Alter auch gemacht. Ich wäre fast drauf gegangen. Aber ich hatte Glück. Ein Slipordime kam mir zu Hilfe. Er hiess Alkul. Dein Grossvater wenn ich mich nicht täusche. Apropos Slipordime. Was ist dein Ninjaweg?” Sakul schüttelte den Kopf und antwortete zögernd: “Ich möchte meinen Clan auslöschen. Ich habe einen grossen Hass auf ihn. Ich bin erst zufrieden wenn er ausgerottet ist.” Irko sah etwas besorgt in seine funkelnden Augen und meinte: “Du weißt, das du dich selbst, auch richten müsstest!” Sakul erwiderte hastig: “Dieses Opfer werde ich bringen. In einem dramatischen Kampf!” Irko nickte und sah schon etwas erleichterter drein. Dann meinte er: “Du solltest ein wenig schlafen. Wir haben noch einen grossen Marsch vor uns. Ich weck dich schon noch wenn du mit deiner Nachtschicht dran bist. Kannst du für mich noch Imo wecken? Er soll mir Gesellschaft leisten.” Sakul nickte seinem Sensei zu und ging los. Er schüttelte seinen Kameraden und als dieser aufwachte erklärte er: “Du sollst zusammen mit Grafikfehlersensei die Wache halten!” Imo rieb sich die Augen und ging dann zum Sensei. Sakul legte sich hin und schlief langsam ein. Imo erklärte seinem Sensei: “Grafikfehlersensei? Das wegen heute wäre nicht passiert wenn ich nicht den Helden spielen wollte! Es tut mir leid!” Irko sah zu dem jungen Chunin und munterte ihn auf: “Ist schon gut. Sakul hätte auch so reagiert, vielleicht nicht so auffällig, sondern eher unauffällig, jedoch wäre auch er aufgeflogen und hätte schlimmer zugerichtet werden können. Mach dir deswegen keinen Kopf.” Nach einigen Stunden wurden Sakul und Yuka geweckt. Yuka und der Slipordime sassen auf den Felsen, auf dem Irko und Imo vorher sassen. “Wie geht’s deinem Kiefer?”, fragte Yuka neugierig. Sakul antwortete ihr lächelnd: “Es geht ihm wieder gut. Und deinem Kopf?” Yuka hob eine Hand und drehte das Handgelenk hin und her. Sakul nickte und sah in die dunkle Nacht hinaus. “Wunderschön! Trotz Regen, nicht wahr?”, fragte er, Yuka nickte und stieß ein “hmm” aus. . Sie hörten Kampfgeräusche, die aus einer Bucht in der Nähe hallten. “Sollten wir nicht nachsehen was los ist, es hört sich so an als ob der Kampf hier her kommen würde?”, fragte Yuka etwas nervös. Sakul nickte und machte sich auf den Weg. Yuka rannte ihm hinterher und nahm seine Hand. Sie drückte sie ängstlich zusammen. Sakul und Yuka gingen ein rechtes Stück von ihrem Lager weg, als sie entdeckten was so einen lauten Krach machte. Es waren etwa 13 Ninjas die gegen einen einzigen Ninja kämpften. Dieser einzelne sah sehr bewaffnet aus, wodurch sich Yuka und Sakul zurück zogen. Am nächsten Tag gingen sie früh weiter. Kurz vor der Grenze wurden sie von einem einzigen Ninja angegriffen. Es war anscheinend der, der letzten Nacht. Yuka machte sich Kampfbereit und begann, übermütig auf ihn ein zu prügeln. Er sprang aus dem nichts hinter Yuka und riss ihren Kopf in die Höhe, wobei ihr Genick laut knackte und alle es hören konnten. Den Körper liess der Ninja einfach fallen, da griff Imo schon an. “Suiton: Tsunami No- Jutsu!”, schrie er und eine Wasserwelle schlug auf den Gegner ein. Doch er stand plötzlich hinter Imo. Irko stand hinter dem Gegner und packte ihn an der geballten Faust und zog ihn ein wenig vom Schüler weg. Der Gegner holte zum Schlag und knallte Irko eine Faust ins Gesicht. Irko fiel etwas zurück und der grimmige Gegner sah zu Sakul. Dieser warf ein Kunai auf den Gegner und rannte mit formenden Fingerzeichen los. “Taiga Kagi dzume No Jutsu!”, schrie er und aus seinen Händen schossen Tigerkrallen. Er rammte eine Hand in de Körper der Gegners. Nach Sakuls Angriff sprang Imo auf Kopfhöhe und wollte ihn mit einem Kunai verletzen. Der Nukenin packte Imo am Hals und formte Fingerzeichen. Sakul sah zu Irko, der sass gerade in einem S-Rang Genjutsu fest. Wodurch Sakul gezwungen war, seine noch freie Faust mit den Tigerkrallen ebenfalls in den Körper des Angreifers zu rammen. Der blieb unbeeindruckt und schrie: “Feueratem!” Er brannte Sakuls Teamkameraden zu Tode und schlug mit einem gezogenen Kunai gegen Sakul, dieser wurde rechten Auge erwischt und verlor es dabei. Danach stürmte der Nukenin auf den Sensei los. Sakul konnte der Geschwindigkeit noch nicht mithalten und wurde weggeschlagen. Er sah nur noch wie Irko abgestochen wurde. Sakul richtete sich auf und sah auf seinen Gegner. Der Btrünnige sprach mit bedrohlicher Stimme: “Du Bengel hast immer noch nicht genug?” Er schlug auf den Chunin ein und der packte die Faust und fragte düster: “Hast du denn schon genug?” Sakul sah in die Augen seines Gegenübers. Sein Auge war glasig und eine Träne lief ihm runter. Der Nukenin war aber abgelenkt durch seine Pupillen die sich weiss färbten. Sakul schlug seinem Gegenüber in den Magen und hielt sich dann den Kopf. Der Gegner knallte gegen einen Felsen und beobachtete das Geschehen vor seiner Nase. Der Boden unter Sakul bekam Risse und weisses Chakra umhüllte seinen Körper. Sakuls Tuch riss ausseinander und Sakuls Mund wurde frei. Seine Eckzähne wuchsen ihm raus und seine Haut wurde von weissem Chakra umhüllt. Das Chakra bildete einen Schwanz, und gleich danach einen zweiten und dritten. Ausserdem sah er nun einem Hund ähnlich. Seine Chuninweste riss auf und zerflederte bei den Armen. Der Nukenin lief auf den merkwürdigen Jungen und riskierte einen Schlag. Doch Sakul packte blitzschnell die Hand und drückte sie fest zusammen. Nach einer Weile knackte sie und der Abtrünnige zog sie zurück. Er sah dann geschockt auf den Chunin. Der mutierte weiter. Am Ende schoss das Chakra nur so aus ihm heraus. Es begann dabei zu regnen und der Boden zerbrach immer mehr unter den Füssen des Jinchuuriki. Der Feind sah in den Himmel und sprach geschockt: “Mein Gott, der kleine hat so viel Chakra freigesetzt, das sich die Warme Luft mit dem kühlen Chakra trafen. Und es so zum Regen kommt. Was ist mit dem Kerl los?” Doch da stand Sakul schon vor ihm und packte ihn am Kragen. Er schwang ihn Kopfüber gegen den Boden. Da knallte knallte mit dem Gesicht auf und Sakul trat ihm in den Magen. Wodurch es ihn mehrere Male überschlug und Sakul Fingerzeichen formte. Dann rannte er mit einem roten Chidori los. Dieses Jutsu mischte sich mit dem weissen Chakra des Gobi.Sakul war schon lange nicht mehr beim Bewusstsein. Das Chidori landete am schluss im Körper des feindlichen Ninjas. Es riss sich durch den ganzen Körper des Feindes. Er keuchte beim Aufprall, jedoch starb er noch nicht. Gobi zog seine Hand aus dem blutigen Körper und schlug auf den ihn ein. Immer fester, immer wütender. Am Ende schlug es den Abtrünnigen meterweit weg. Alle Knochen knackten während dem Flug, bis er auf einen Felsen knallte und einen blutigen grossen Fleck hinterliess. Eine ekelhafte Blutige Substanz färbte den Felsen rot. Gobi beruhigte sich wieder und übergab Sakul die Kontrolle des Körpers. Sakul torkelte zu Yuka und gab ihr einen Kuss, die Lippen waren kühl und sie reagierte nicht darauf. Sie war tot. Dann torkelte er zu seinem Sensei und knickte zu Boden. Er lag dort drei Tage und drei Nächte.

Kapitel 4

Ein altes Pärchen sah ihn nach solanger Zeit und nahmen ihn zu sich nach Hause... Dort wurde er gepflegt... Sie fanden raus das er ein Slipordime war und implantierten ihm ein anderes Kiuregan, von einem Spender. Es war ein Sakarushi, der später von einem Relsar getötet wurde... Das Kiuregan war blau mit einem roten Rand. So erhielt Sakul das düstere Kiuregan Shu. Obwohl er noch nicht genesen war, trainierte er hart weiter. Er wollte immer stärker werden. Er wollte die erlebte Situation nicht mehr erleben. Dafür würde er selber sorgen. Er wusste ebenfalls nicht ganz, wie er mit dieser inneren Kraft umgehen konnte. Er wollte sie nicht noch einmal benutzen müssen, ohne das er es wollte. Er setzte sich eines Abends vor einen See und konsentrierte sich stark auf sein Inneres. Er tat es immer wieder, jeden Tag. Irgendwann stand er vor einem grossen Tor. Es war sehr düster und auf dem Tor war deutlich ein Siegel zu erkennen. Er horte ein grollen und knurren dahinter. Irgendwas musste da sein. Aber was? “Du musst mein Jinchuuriki sein! Ich hab dich ja total anders vorgestellt. Schwächlicher, denn sonst würdest du meine Kraft nicht wollen!”, sprach eine düstere Stimme und Sakul unterbrach sie: “Genau deshalb bin ich hier! Ohne meine Erlaubnis solltest du nichts! Ich bin ein Slipordime.... Was bist du?” eine grosse Gestalt kam etwas ins Licht und ein weisses Fell erschien. Er reflektierte das Licht und die düstere Stimme erklärte: “Man nennt mich Gobi! Ich bin das 5 schwänzigen Ungeheuer und werde mir nichts von dir sagen lassen!” Sakul hob einen Arm und schwenkte den Finger hin und her. “Wenn ich mit dir fertig bin! Wirst du alles tun, was ich sage! Denn ohne mich bist du nichts!” Weisses Chakra strömte auf den Slipordime zu und umhüllte ihn. Es formte sich zur grossen Tatze und wollte Sakul zerquetschen. Doch da zerplatzte die Tatze und die düstere Stimme fluchte: “Mist! Da ich versiegelt wurde, kann ich dich nicht töten! Aber warte nur! Ich werde es schon noch schaffen! Dann bin ich wieder frei!” Sakul setzte sich und meinte: “Erzähl lieber mal deine Geschichte! Das ist interessanter weder das Geschwafel, dass du mich eines Tages töten wirst” Gobi beruhigte sich wieder und fragte: “Was du willst meine Geschichte hören? Nun... Äh.... Gut. Ich erzähle die mein Leben und was ich so erlebt habe!” Nun begann Gobi dem interessierten Sakul alles zu erzählen, was Jinchuuriki sind, welche Leute schon sein Jinchuuriki waren. Wie sie ihn benützten oder wie er ihnen das Leben schwer machte. Sakul hörte stehts aufmerksam zu. Manchmal war er sogar verblüfft, wie viel er und das Bijuu gemeinsam hatten. Da Gobis Geschichte aber sehr lang war. Kommunizierten sie jeden Tag über 6 Stunden lang miteinander. Dabei erzählten sie einander einfach alles. Die Harmonie wurde immer stärker. Man könnte fast sagen dass sie Freunde wurden...

Anderes:

Gobi (6 Schwänziges Ungeheuer)

Gobis Kraft


[Name]
Gobi no Houkou

[Tierart]

Pferd & Wal


[Fähigkeiten]

Der Gobi verfügt über eine ungeheure Schnelligkeit und ist außerdem in der Lage gewaltige Dampf– und Drückwellen abzufeuern. Diese Druckwellen sind so stark das sie ganze Landstriche verwüssten können. Anders als die Fuuton Jutsus des Shukakus sind die des 5 Schwänzigen aus reinem Dampf welcher mit einem ungeheuren Druck abgefeuert werden. Dieses Bijuu verleit den Jinchuuriki die Möglichkeit das Mischelement Yuketon zu mischen welches aus Katon und Suiton erstellt wird. Ähnlich wie bei einem Kamel oder Dromedar befindet sich ein Wasserspeicher auf dem Rücken des Tieres womit er auch ohne das sich Wasser in der nähe befindet in der Lage ist Wasser Jutsus und sein Yuketon zu nutzten.


[Verwandlungsstufen]

.:0-Schwanzform [beherrscht Sakul]
In dieser Form umgibt das Jinchuuriki das weiße Chakra des Gobis, auch werden die Augen weiß und verengen sich zu Schlitzen. In dieser Form erhält das Jinchuuriki vor allem Schnelligkeit. Es ist nun so schnell das es nicht einmal mehr von einem Sharingarn nutzer mit dem zweiten Tomoe gesehen werden kann.


.:1-Schwanzform [beherrscht Sakul]
Der Mantel aus weißem Chakra wird dichter weshalb er schwerer zu durchdringen ist und der erste Schwanz bildet sich. Die Luft um den Gobi heißt sich auf, das Jinchuuriki ist nun in der Lage den Luftdruck um ihn herum zu erhöhen oder zu erniedrigen. Die Kraft und die Geschwindigkeit des Jinchuurikis nehmen ein weiteres Mal zu weshalb man den Gobi nun auch mit den dritten Tomoe nicht mehr sehen kann.


.:2-Schwanzform [beherrscht Sakul]

Sobald sich der zweite Schwanz bildet nehmen auch die Kraft und die Geschwindigkeit ein weiteres Mal zu. Auch wird der Mantel des Gobis noch dichter was das durchdringen noch schwieriger macht. Der Gobi ist nun in der Lage dank des Yuketon Säulen aus heißem Dampf entstehen zu lassen welche dem Gegner die Sicht einschränken und zu Verbrennungen führen können.


.:3-Schwanzform [beherrscht Sakul]

Der dritte Schwanz bildet sich aus Chakra und der Chakra Mantel wird noch dichter und nimmt immer mehr die Ähnlichkeit einer Fellstruktur an. Hier erhält das Jinchuuriki einen neuen Kraft- und Chakraschub und kann nun mächtige Dampfdruckwellen einsetzten welche eine große Zerstörung mit sich bringen.


.:4-Schwanzform [Sakul unterscheidet nicht mehr unter Freund oder feind]

Sobald sich der vierte Schwanz bildet, löst sich die Haut des Jinchuurikis ab und von da an ähnelt er sehr stark den Houkou. Der Gobi ist nun in der Lage einen mächtigen Dampfchakrastrahl abzufeuern der dem Chakrastrahl des Kyuubis und Hachibis gleicht jedoch lange nicht so stark ist. In dieser Form wird der Gobi noch einmal schneller und kräftiger. Doch besteht diese Form nicht sehr lange und der Gobi nimmt meist schon nach recht kurzer Zeit die Form des vollständigen Gobis an.


.:5-Schwanzform [Sakul ist so gut wie verloren]

In dieser Form bildet sich der fünfte Schwanz und das Jinchuuriki verschwindet im Körper des Gobis, hier findet das Jinchuuriki auch nach kurzer Zeit seinen tot. Gobi besitzt eine ungeheure Schnelligkeit und kann nun das Mischelement Yuketon voll und ganz nutzten.



Dialog

Gedanken

Kuchiyose no jutsu

NPC

Gobi redet

Gobi denkt

Sakuls Rüstung raschelte durch die Wälder Kiris. Ein Nukenin war auf der Flucht vor ihm. Sakul war hinter ihm her und wollte ihn ergreifen! Irgendwann brachte er ihn zu fall und da griff der Nuke den Jonin an. Sakul knallte gegen einen Baum und der Nuke war stärker als Sakul es je erwartet hätte. Doch dies war ihm egal und er griff den Nuke zurück an. Ich bring dich zur strecke! drohte Sakul und dann wurde er schon wieder weggeschlagen. Nun zog Sakul sein dreizackiges Kunai das er von seiner Mutter bekam und griff damit an. Doch der Nuke konnte die angriffe abwehren und zerstörte das Kunai. Er lachte amüsiert und erkannte nicht, das Gobi zum vorschein kam. Bevor der Nuke reagieren konnte wurde er von Sakul getötet....
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Sakul Slipordime [Suna][Gobi]
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